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Wombatz Weblog - Täglich etwas Salz

Die Wahrheit über Spreeblick und Co.

Sondermeldung vom 01.04.2006:

Wir kennen die Seite alle. Spreeblick.com – eines der beliebtesten und meistgelesenen Blogs Deutschland. Spätestens seit dem legendären Jamba-Beitrag, ist es auch nicht so net-affinen Zeitgenossen ein Begriff. Wer dahinter steckt, wissen allerdings nur die wenigsten.

Offizieller Frontmann der Spreeblick Verlagsgruppe ist Johnny Haeusler, über den die Wikipedia folgendes zu berichten weiß.

"21. August 1964 in Berlin als Jörg Haeusler) ist ein bekannter Blogger und Mediendesigner sowie ehemaliger Rundfunkmoderator und Frontmann der Rockband Plan B.
(…)
Nach der Insolvenz seiner Firma 2003 machte er sein seit 2002 sporadisch gepflegtes Weblog Spreeblick zu seiner Hauptbeschäftigung, was schließlich in die Gründung der „Spreeblick Verlag KG“ im Juni 2005 gipfelte. Zuvor löste Haeuslers Blog im Dezember 2004 erstmals ein größeres Medienecho auch außerhalb des Internet aus, als er durch eine viel beachtete Satire (Titel: „Jamba-Kurs“) zu Jamba!s umstrittenen Geschäftspraktiken Stellung nahm. Spreeblick ist heute eines der bekanntesten Weblogs in Deutschland.
Haeusler ist seit 2001 mit Tanja Kreitschmann verheiratet und lebt mit ihr und seinen zwei Söhnen in Berlin-Kreuzberg."

So also die offizielle Darstellung von Seiten Spreeblicks. Dem Batzlog liegen allerdings Informationen vor, die diese Angaben in einem etwas anderen Licht erscheinen lassen. Ein Informant, langjähriger Mitarbeiter einer konservativen Mediengruppe, der aus Angst vor Repressalien ungenannt bleiben möchte, erzählte uns folgendes:

"Das Ganze ist doch nur ein Konstrukt. Eine geschickt aufgezogene Scharade einer Berliner Medienagentur namens XCite-Vision, die sich auf Guerrilla-Werbung spezialisiert haben. Der Typ, der in den Medien immer mal wieder als Johnny auftritt, der heißt in Wirklichkeit Rüdiger Wartburg und ist ein Schauspieler. Er stammt ursprüngllich aus Trambach im Harz und war jahrelang Ensemblemitglied einer Bremer-Kabarettgruppe die sich "Die B-Planer" nannte, klingelts da bei ihnen?"

Nach Aussagen des Informanten ist der echte Johnny Haeusler bereits im März 2003, also lange vor der Jamba-Meldung und der Verlagsgründung von XCite aufgekauft worden. Er lebt zurückgezogen mit seiner Frau "Tanja" (In Wirklichkeit Irene Wiemeyer) in einem kleinen Dorf in Frankreich, nahe St. Menterie, wo er sich mit dem Geld aus dem Verkauf Spreeblicks und dem Stilleschweigeabkommen ein kleines Chateau gekauft hat und einen Weinberg bestellt.  Die genaue Adresse liegt uns vor, bislang erhielten wir auf mails und telefonische Anfragen jedoch keine Reaktiion.

Die Frage die sich stellt ist, was bezweckt D-XCiteVsion mit dieser Aktion?

"Dazu muß man zunächst einmal wissen, wer eigentlich hinter Xcite steht. Die Agentur wurde 1996, also als sich der Erfolg des Internets abzuzeichnen begann, von zwei Mitgliedern der CDU-nahen Rudolf-Möhringheimer-Gesellschaft ins Leben gerufen.  Schon früh erkannten  Andreas Seebald und Reich-Thomas Andolf, das Potential das in dem neuen Medium steckte. Wie subtil können Meinungen beeinflusst werden, Meinungstrends erfasst werden, wenn man sie direkt an der Quelle abgreift. Während die herkömmlichen Agenturen und Think Tanks immer noch versuchen über Öffentlichkeitsarbeit und Werbung im klassischen Sinne ihre Agenda durchzusetzen, beherschen die Macher von Xcite und anderen Guerilla-Medienagenturen die Instrumentalisierung scheinbar unabhängiger Meinungsbildner perfekt. Nach meinen Informationen gehören alleine in Deutschland über 300 Weblogs, Internetforen zum XCite-Medienverband. Darunter kleinere und größere Blogs, neben den Produkten des sog. Spreeblick-Verlages auch scheinbar unabhängige Seiten wie der Dwarslöper , M.C.Winkel (In Wirklichkeit Sebastian Wallner, der über sein Blog versucht sich als neuer Wetten Dass…? -Moderator ins Gespräch zu bringen), manniac.de , das Freischwimmer-Blog , reaper-x-dewirres.net (hinter dessen Pseudonym IX sich in Wirklichkeit der CDU-Hinterbänkler Friedbert Pflüger verbirgt), Marcellus-Weblog,  der offiziell linke Rebellenmarkt eines ominösen "Don Alphonso "  (eigentlich Ludger Fährmann stelvert. Vorsitzender der Industrie und Handelskammer in München ) und viele andere. "

Diese Aussagen erscheinen zunächst unglaublich und es erfordert ein wenig Recherche, bis man dieses Dickicht aus Scheinblogs und Tarnnamen durchschaut. Auf telefonische Anfragen wird meist gar nicht reagiert, da wird gemauert. Aber Einsicht in die Unterlagen beim zuständigen Freiburger Amt für Kommunikations Erhebung (FAKE), verrät erstaunliches. Sowohl die Domains vom Spreeblick-Verlag, als auch whudat von M.C.Winkel und 16 andere sog. A-Blogger,  werden von einer Firma namens "Regula-IT-Services " betreut. Im Vorstand dieser Firma, finden wir wiederum Andreas Seebald und Gerd Wöllner – langjähriger Junge-Union -Weggefährte von Seebald und Mitglied der Rudolf-Möhringergesellschaft. Nach und nach hat sich XCite-Vision hier also ein beachtliches Portfolio an vorgeblich kritischen Meinungsbildnern zusammengekauft.

Die Frage ist, welche Strategie fahren Seebald und Co.?

"Die Antwort ist einfach und doch sehr komplex. Die konservativen Kräfte in diesem Land haben früh die Gefahr erkannt, die einer kapitalistischen Demokratie durch die unkontrollierbare Natur des Internet droht. So wie der Verfassungsschutz sich seine V-Männer gesucht hat um sie in Szenen einzuschleusen, die man überwachen wollte, so wie eine Vielzahl von Raubkopierangeboten im Netz in Wirklichkeit von der Industrie eingerichtet worden ist um Informationen über die Szene zu erlangen (Experten gehen davon aus das rund die Hälfte der derzeitigen Torrent-Seiten in Wirklichkeit Tarnseiten der Rechteverwaltungsindustrie darstellen), so war es auch für die politischen Kräfte wichtig im Netz ihre Informanten zu haben. Am Anfang haben Seebald und seine Mannen sich darauf beschränkt im Netz nur Informationen zu sammeln. Sie legten falsche Identitäten an und diskutierten im Usenet mit, in Foren und erstellten auf diese Art und Weise valide Informationen über einzelne Gruppen die evtl. problematische Strömungen darstellten. Erst Anfang des neuen Jahrtausends, erkannten Sie die Möglichkeit,  die die neue Blog-Kultur bot, Informationen nicht nur als stummer Beobachter zu erlangen, sondern gezielt zu provozieren und als Steuerungsinstrument der Internet-Szene aufzutreten. Dazu brauchte es aber eines großen Events, eines PR-Stunts der Glaubwürdigkeit erzeugt und gleichzeitig bekannt macht."

Dieses Event war der Jamba-Beitrag. Am 1. April 2003 kurz nach dem Verkauf Spreeblicks an die XCiteVision-Agentur, trafen sich in Berlin die Strategen von Xcite, Rüdiger Wartburg sowie Marc Samwer von Jamba um über die Aktion zu verhandeln. Nach zwölf Stunden intensiven Gesprächen stand ein Paket, das in den folgenden Monaten juristisch ausformuliert und abgesichert wurde. Für eine Gewinnausfallszahlung von rund anderthalb Millionen Mark willigte Samwer ein, sich in einem getürkten Spreeblick-Artikel von "Johnny Haeusler" als Abzocker darstellen zu lassen. Nachdem die Vorplanungen beendeten waren, beschloss man bis zur nachrichtenarmen Zeit im Dezember zu warten, ehe man die PR-Offensive startete.
Am 12.12.2004 erschien schließlich der berühmte Jamba-Artikel (geschrieben wurde er als Auftragsproduktion vom ehemaligen WDR-Redakteur Armin Maiwald), der dann ganz "zufällig" massenhaft weitergemailt und zitiert wurde. Denn XCite war nicht untätig geblieben. Bis zum Dezember 2004 hatten sie ein leistungsfähiges Blog-Netzwerk aufgebaut, daß in der Lage war eine Aufmerksamkeitswelle zu erzeugen, der sich auch die etablierte Presse nicht lange entziehen konnte.  Mithilfe der choreographierten "Fake-Kommentare" die direkt bei Jamba selbst in Auftrag gegeben worden ware, verschaffte man sich die notwendige Glaubwürdigkeit. Radiosender wurden aufmerksam, das Fernsehen ebenfalls.
Auftritt Rüdiger Wartburg, der sich als Johnny Haeusler u.a. für das renommierte Sat.1 Magazin "Planetopia" interviewen ließ, nur um sich medienwirksam im Anschluß darüber zu beschweren, wie sehr man seine Aussagen verfälscht habe.  Im Januar konnte Xcite dann bereits den ersten Sieg feiern, Spreeblick war Deutschlands Meinungsblog Nummer eins und galt als unbequem und authentisch. Bald darauf wurde der Spreeblick Verlag ins Leben gerufen.

"Es ist schon spannend zu beobachten wie sehr die XCite Blogs mittlerweile Meinungen und Wahrnehmungen beeinflussen. Sie gelten als Gradmesser für Trends im Netz. Rüdiger Wartburg hat sich mit seiner Johnny-Rolle als Kultfigur installiert auf die man hört."

Und welche konkreten Ziele verfolgt XciteVision?

"In erster Linie immer noch Informationen sammeln. Sie sammeln Daten und erstellen Profile. Sie versuchen Meinungen subtil zu beeinflussen, radikale Auswüchse auszubremsen und im Subtext immer wieder ihre konservative Agenda zu vermitteln. Wie der vom bekannten  "NeoCon " Arnulf von Heisenberg betriebene Heise-Verlag, der sich ebenfalls mit einem linken Tarnanstrich versehen hat, so wirkt  auch der Spreeblick-Verlag wie eine Pufferzone die im Endeffekt dazu dient, die aufmüpfige Netszene im Zaum zu halten. In dem man ihr suggeriert, man würde auf ihrer Seite stehen, sich ihrer Ziele annehmen und sie lautstark artikulieren (aber nie zu laut und nie zu stark) bleibt sie beherschbar und überschaubar. Ab und zu pinkelt man den "Großen" ans Bein, um die Glaubwürdigkeit zu erhalten, wobei das natürlich immer Aktionen sind, die bis ins kleinste mit der Industrie abgesprochen werden. Glauben Sie nicht, das IFPI und GEMA nicht informiert sind, wenn Spreeblick ihre Vorschläge mal wieder kommentiert. "

Wie gefährlich ist die XCIte/Spreeblick-Connection und was bedeutet sie für die freie Meinungsäusserung im Internet?

"Das ist ein weites Feld. XCiteVision und Wartburg agieren sehr geschickt. Sie haben sich eine große Anzahl an Anhängern erschrieben und auch EInfluß auf die etablierte Presse, mit der sie oftmals auch vor größeren Aktionen zusammenarbeiten. Es wird schwer sein ihnen tatsächlich etwas nachzuweisen, aber ich finde es bedenklich, wenn Meinungsmacht so massiv in der Hand einer rechtskonservativen Medienagentur wie der von Herrn Seebald liegt. Zur Zeit beobachten sie meist nur und steuern allenfalls mal leicht dagegen, wenn es gilt die Blog-Gemeinde zu beruhigen… aber wer weiß was sie für die Zukunft geplant haben."

Natürlich ist es naiv zu glauben, daß nur Spreeblick etwas anderes ist als es scheint. Die Recherchen des Batzlog-Teams befinden sich heute, mit dem Stand vom 1. April 2006 noch in ihrer Anfangsphase. Vieles erscheint hier noch verworren und undurchschaubar, aber schon jetzt steht fest, das sich hier ein Medienskandal erster Güte abzeichnet, der Klein-Bloggersdorf in seinen Grundfesten erschüttern müsste. Wie uns aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen erreichte, zeichnet sich derzeit auch eine Krise ab, denn seit Anfang der Woche haben angeblich Hacker XCites Hauptprojekt Spreeblick übernommen und alle Zugangsdaten ausgetauscht. Unter dem Vorwand "Johnny" sei krank, haben drei anonyme Schreiber die sich René, Andreas und Max nennen, die Hoheit über Spreeblick übernommen. Wo sich Rüdiger Wartburg aufhält, ob er tatsächlich krank ist konnten wir bislang nicht herausbekommen. Es bleibt die Frage, ob an dieser feindlichen Übernahem etwas dran ist oder ob es sich nur um einen  weiteren geschickten PR-Schachzug von XCiteVision handelt.

Auf jeden Fall muß die Öffentlichkeit informiert werden und die Blog-Community muß endlich aufwachen. Falls diese Informationen nicht von von vornherein von XCite kleingeredet und totgeschwiegen werden. Erste Reaktion deuten jedoch darauf hin: Auf unsere schriftliche Anfrage mit Bitte um eine Stellungnahme erreichte uns am frühen Abend doch noch ein Fax:

"Sehr geehrter Herr Batz,

 die von ihrem angeblichen Informanten aufgestellten Behauptungen sind absolut haltlos und widersinnung. Falls es sich dabei um einen schlechten Aprilscherz handeln sollte, ist dieser gänzlich mißlungen. Wir behalten uns vor im Falle einer Veröffentlichung rechtliche Schritte gegen Sie einzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen,

Sabine Klawitter, i.A. Seebald"

Updated: 3, 4, 2006 — 17:16

31 Comments

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  1. Pingback: Hanno's blog
  2. nicht lustig. man erkennt sofort, dass es ein aprilscherz ist. es versuchen ja einige, sich an spreeblick ranzuhängen, aber bislang hat noch niemand genug witz oder phatasie oder beides gehabt, damit dies auch klappte. hier leider auch. nächtes jahr habt ihr ja wieder die möglichkeit dazu.

  3. Als der Satz “renommiertes Sat.1 Magazin ‘Planetopia’” fiel, da fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren: Dies muss ein April-Scherz sein! Und zwar der längste, den ich je gelesen habe. ;-)

  4. Alles gelogen, in Wirklichlkeit werden sämtliche Blogs von einer Horde Affen in einem alten Lagerhaus in Havanna geschrieben, die nur mit Zigarren und Gummibärchen entlohnt werden.

  5. Pingback: ' freenerd '
  6. *grins* sehr schön, wäre auch ein super Batzcast geworden. Un für alle humorlosen hier, Kommentare, wie “es gibt bessere Aprilscherze” sind langweilig.

  7. ich hab mich amüsiert, großartig vor allem wegen der Namen: Am bestewn ist Ix alias Friedbert Pflüger.
    Lustig auch, weil es tatsächlich so einen Verschwörungstheoretiker gibt, der sowas ähnliches völlig ernsthaft behauptet.

  8. Sehr geehrter Aufschreiber,

    hiermit möchte ich Ihnen willkürlich mitteilen, dass Sie nicht im Ansatz die wirkliche Wahrheit entdeckt habe.

    Was meinen Sie denn, wer wirklich die Welt beherrscht?
    Was glauben Sie denn, wer hinter all den bösen Anschlägen im Netz steht?
    Was Wissen Sie denn schon, was Verschwörungstheorien wirklich bedeuten?

    Mein geliebter und hochverehrter W. ist der wahre Böse. Er ist der Krieger unter Ihnen. Er ist 666.

    Spreeblick und Wirres und all die anderen sind nur seine Bauernopfer im großen Spiel des Lebens.

    Da Sie nicht verstanden haben, hier meine berufliche Essenz:

    Abmahnung!
    Hiermit werden Sie eindeutig abgemahnt. Auch all ihre Besucher. Auch ihr Hoster und ihr DSL-Zugangsprovider, weiterhin all diejenigen die in ihrer Familie vor ihnen kamen.
    Desweiteren natürlich auch die, die am Anfang all der Dinge standen: Adam und seine frigide Freundin Eva.

    Weiterhin mahne ich auch gleich noch, quasi Stellvertretend für sie, unsere Bundeskanzlerin, den Verteidigungsminister (sein Name ist mir leider entfallen) und Harald Schmidt ab.

    Die Rechnung kommt!

    Folgendes möchte ich binnen 1 Stunde von Ihnen:
    Unterlassungserklärung
    Ich, der Unterzeichner -Hier Name eingfügen- gestehe hier und jetzt und sofort: Ich bin ein ahnungsloser Mensch und Blogger und weiß praktisch und theoretisch nichts von der wahren Welt des Bösen.
    Desweiteren erkennen ich die absolute und unbeherrschte Macht des wahren und ersten W.s an.
    Seine Güte und Weisheit wird mich in Zukunft zu neuen Ufern führen und mich zu einem neuen Menschen formen.
    Ich bin klein und mein Herz ist rein.

    ————(Unterschrift)

    Sollte diese Unterlassungserklärung nicht in dieser oder ähnlicher Form erscheinen, dann….

  9. ich bin beeindruckt… ein toller aprilscherz, der sich gut liest und einem irgendwo auch etwas angst macht! who knows…

  10. Mein Liebling war ja der hier:

    “Aber Einsicht in die Unterlagen beim zuständigen Freiburger Amt f Kommunikations Erhebung (FAKE), verrät erstaunliches.”

    Sehr schön.

  11. Pingback: Blase16
  12. Es scheint mir doch einiges zu flüchtig recherchiert worden zu sein. Zur Aufklärung: Die “FAKE” ist nicht das genannte “Freiburger Amt für Kommunikations Erhebung”. Sondern ein Tochterunternehmen der “DOT Deutschland GbR” Fördestraße 16, in 24944 Flensburg und nennt sich “Flensburger Amt für Kommunikations Erhebung”(FAKE). Wenn Sie, während der Erstellung dieses Artikels zu viel Alkohol getrunken haben, werden sie die “DOT Deutschland GbR” sicher kennen. Wenn nicht, setzten Sie sich bitte nicht mehr ans Steuer, denn Ihr “Lappen” wandert FAKE.
    Prost zusammen!

  13. Auch am 03.04.2006 noch lustig zu lesen, auch wenn es doch ein wenig denunziatorisch wirkt, wenn nicht exakt auf das Datum geachtet wird.
    Auf alle Fälle ein gelungener, wenn auch langer, Aprilscherz.

  14. *hihi*

    aber ich finde die theorie mit den affen in havanna irgendwie glaubwürdiger.

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