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    The Suchwort Avenger

    Nach das Institut von den Content-Analysten Dwarsloeper und Freischwimmer   ja die letzten Suchworte die auf diese Seite führten schon vor geraumer Zeit fertig bearbeitet haben, wird es jetzt nach längerem mal wieder Zeit sich anzuschauen, über welche Begriffe die lieben Leser denn ins Batzlog stolpern. Und zu überlegen in welchem tieferen Sinnzusammenhang diese Worte stehen.

    Last 10 Keywords:

    04/06/06 08:28:23 photos bei den bill kaulitz raucht (Google)
    04/06/06 08:09:46 happy slapping (Google)
    04/06/06 08:07:04 merkel paparazzi photos(Google)
    04/06/06 07:33:59 nagelfolter (Google)
    04/06/06 07:19:22 stoiber stammeln (Google)
    04/06/06 07:16:27 bedrohte wombats(Google)
    04/06/06 07:14:44 atom muschi(Google)
    01/06/06 07:09:27 bilder von richie stringini auf dem klo (Google)
    04/06/06 07:07:28 jake gyllenhaal ist nicht schwul (Google)
    04/06/06 06:51:18 ich glaube an gott florian silbereisen(Google)
    04/06/06 06:45:14 herkunft des amarettos(Google)

    Wer irgendeine Idee hat in welchen Zusammenhang diese Suchbegriffe miteinander stehen, der darf die Antwort gerne an die bekannte email batzlog(ät)batzlog.de schicken oder in die Kommentare einstellen. Jeder Hinweis ist wichtig!

     

    Von Batz am 18, 4, 2006 um 12:44 in SuchBatz, TagesBatz | 2 Kommentare »

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    2 Kommentare zu “The Suchwort Avenger”

    1. Domi Sagt:

      Ich hab was rausgefunden:

      In jeder Suchanfrage kommt der Buchstabe “a” vor.
      Ein erster Schritt.

    2. Freischwimmer · Ein Firmengespräch Sagt:

      [...] konnte aus den Bruchstücken die uns erneut zugetragen wurden rekonstruiert werden. Die Rekonstruktion war nicht einfach, wurde die Mitschrift aufgrund ihrer Brisanz vermutlich durch den Reißwolf geschickt, aber nichts ist unmöglich: „Wisst ihr, wenn ich so genau darüber nachdenke, war es vielleicht doch nicht so gut, dass ich gegangen bin. Ich wusste was ich an ihr hab. Ich hatte Sicherheiten. Jetzt ist alles ungewiss. Jeden Moment kann alles zusammenstürzen. Der Chef könnte kommen und mir sagen, dass er mich nicht mehr gebrauchen kann. Dann stehe ich blöd da. Vorher war ich sicher. Da hatte ich mein Haus, meine Frau und ihre Kinder. Das plötzlich ein Erdbeben gekommen wäre, das Haus zerstört hätte, Tom, der Kleinste, von einem Dachbalken erschlagen worden wäre, war wohl eher unwahrscheinlich. Das meiner Frau der Fön aus der Hand gerutscht und fünf Meter weiter in der Badewanne, in der sie ihre Tochter zuvor hineingesetzt hatte, gelandet wäre, und sie bei dem Versuch, den Fön noch abzufangen, ausgerutscht und zur gleichen Zeit wie der Fön ins Wasser gefallen wäre, da wohl schon wahrscheinlicher. Vielleicht hätte ich…“ „Hast Du die Photos, bei den Bill Kaulitz raucht schon fertig oder willst du happy slapping?“ „Äh, äh, nein. Ich –ähm- ich sollte doch ähm zunächst die Merkel Paparazzi Photos äh ent- entwickeln.“ „Solltest du das? Solltest du? Vielleicht sollte ich mit dir mal eine Nagelfolter machen! Dann hast du auch einen Grund für dieses Stoiber Stammeln. Ich hab eine klare Frage gestellt und erwarte eine klare Antwort!“ „In diesem Moment konnte ich nachvollziehen, wie sich bedrohte Wombats fühlen müssen. Ein Typ vom BUND hatte mir davon mal erzählen wollen. Mein Chef meint es nicht so, das weiß ich; doch ich fühle mich gerade ertappt. Er ist eigentlich ein netter Kerl, versucht aber die Distanz im Job zu bewahren. Er will den Eindruck vermitteln, als sei er ein abgebrühter Kerl. Das ist er allerdings auch. Anders geht es wohl auch nicht, wenn man Chefredakteur in einem Schundblatt ist. Da geht man für jeden Tratsch über Leichen. Da er schwul ist, fällt ihm dies recht leicht. Die aktuelle Ausgabe will er mit den Merkel Fotos aufmachen. Er ist sehr amüsiert über die Zurückhaltung seiner ‚seriösen’ Kollegen und pfeift auf deren Zurückhaltung. Jeder Skandal ist ihm lieb und recht, so wird die Überschrift -ganz in britischer Tradition- „A tom Muschi“ heißen. Mein Chef ist ein Katzenfreund. Es sind wohl die einzigen Wesen, die ihm was bedeuten. Der Skandal ist ihm sicher, aber Geschäft ist Geschäft. Nach der Veröffentlichung der Bilder von Richie Stringini auf dem Klo hatten sich die Verkaufszahlen verdreifacht. Das ist das einzige was zählt. Immerhin wollen wir auch was essen. Unser Chef sorgt dafür – auf seine Art. Er mag gewisse Grenzen überschreiten, manch einer mag das als geschmacklos empfinden, aber letztendlich hat er doch auch seine Werte.“ „Jake Gyllenhaal ist nicht schwul, Richi Stringini schon. Genauso wie du!“ „Der Chef hat seine Ohren auch überall.“ „Ich glaube an Gott, Florian Silbereisen! Das solltest du auch. Ich bin Gott!“ „Gott wüsste aber was über die Herkunft des Amarettos; und nenn mich nicht immer Florian Silbereisen!“ „Aber Du siehst nun mal so aus und ich weiß mehr als du denkst. Ich bin dein Chef, also bin ich dein Gott und mach was mir gefällt!“ „Recht so, nur kündige mir nicht.“ [...]

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