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    Ab in die Une(n)dlichkeit

    Mir war immer klar das es bei Tokio Hotel wirklich um die musikalische Qualität und die tiefgründigen Texte geht, die den Nerv heutiger Backfische treffen.

    Wirklich. Es geht um die tolle Musik. Das beweist auch wieder der Artikel hier im Uni-Spiegel.

    Fick mich in die Unendlichkeit

    Georg muß man wissen ist der etwas klobigere von den beiden Unscheinbaren bei TH, die nicht aussehen wie Till und Kom Baulitz. Vielleicht erscheint der in den Adoleszenzphantasien junger Mädchen ja noch der am ehsten Erreichbare zu sein. Was ich nicht weiß, ist was die UnEDlichkeit ist. Jemand der Ed heißt, spielt meines Wissens nicht in der Gruppe.

    Was mir allerdings sofort einleuchtet ist warum auf dem Plakat nicht stand: "Georg, fick mir den Verstand raus!"

    Greif mal nem nackten Teenager in die Tasche.

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    Von Batz am 30, 5, 2006 um 18:12 in MediaBatzBits | 1 Kommentar »

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    Ein Kommentar zu “Ab in die Une(n)dlichkeit”

    1. Marco Sagt:

      Also, noch so ein “n” hätte da auch wirklich nicht mehr hingepasst… Das kommt davon, wenn junge Damen mit dem Schlüpfer denken.

      Was mich viel eher interessiert, auch, da ich nicht so spiritistisch veranlagt bin: Wie kann man jemanden in die Unendlichkeit bürsten? Zerbröselt es einem bei unzüchtigem Starverkehr nach 7 Sekunden irgendwie die Hirnpfanne und frau lebt hernach in einer mentalen Zeitschleife im östrogenen Paralleluniversum?

      Und täglich grüßt das Georgchen?…schauderlich…

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