Vor einem Jahr…

Bastzcast


Fünf Filmfreunde


Mein Herz für Kino - moviepilot

 
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The WeatherPixie

Die Jungs von der Movee-Gang…

The Movee Gang

Wir sind die Jungs von der Movee-Gang.

Immer dran denken: Täglich frisches rund um Filmse bei den Fünf Filmfreunden.

Und jetz nen Movve-Snack, Shaggy. Ähm Malcolm…

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___________________________________________________________________________ Von Batz am 31, 8, 2006 um 22:37 in CineBatz, TagesBatz
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Batzticker: Donnerhall

Soso den Stromproduzenten geht es also an den Krage, wird berichtet. So richtig dolle soll jetzt gegen deren Monopolstellung vorgegangen werden. Es rumort würde man sagen.

Wer es wirklich donnern hört im Umkreis der Firmensitze der großen Stromkartelle, der braucht sich aber keine Sorgen zu machen. Der Donner da verkündet kein Gewitter.

Das sind nur die Geldkoffer der Lobbyisten die zugeklappt werden, ehe sie sich auf den Weg nach Berlin machen.

+++

Langsam flaut der Terrorhype ja etwas ab. Man schmollt zwar noch vereinzelt, ob der fehlenden Katatstrophen hier in Deutschland, aber mittlerweile fangen selbst die Massenmedien wieder an das Überwachungsgeblubbere von Schäuble und Co. ins Lächerliche zu ziehen. Wie gut, daß die Aufmerksamkeitsspanne des Durchschnittzuschauers wirklich nur bei 1:30 liegt und ihn jede Katatsophe und jeder Genozid spätestens nach einer Woche zu langweilen beginnt.

War da nicht irgendwann mal was mit Israel und diesem anderen Land..?

+++

Don't feed the Trolls. Nur mal so gesagt.

+++

Marvel-Comic hat sich jetzt entschieden die Warnhinweise auf ihren Heftchen, die bisher vor schwulen Inhalten warnten  zu entfernen. Das berichtet Queer.de.  In Deutschland gab es derartige Warnhinweise nicht. Hier ist der Superheldenmarkt, trotz Werbetrommeln sowieso eher Randgruppe als Mainstream. Da kann man froh sein, wenn die regulären Storylines veröffentlicht werden.

+++

Der einzig sinnvolle Beitrag zur ganzen peinlichen Promoaktion von Günther "I am the Walrus" Grass, hab ich bei Sickgirl gelesen.

"Früher konnte ich mir irgendwie nie merken, ob Günter Grass mit einem oder mit zwei s geschrieben wird, aber neuerdings ist das kein Problem mehr für mich."

Nuff said.

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___________________________________________________________________________ Von Batz am 31, 8, 2006 um 15:03 in MediaBatzBits
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What coud possibly go wrong?

Für alle jene die es ob der nächtlichen Sendezeit verpasst haben: Hier nochmal das aufwendige und ebenso geistreiche wie alberne Opening der diesjährigen Emmy-Awards, die erneut von Conan O'Brian moderiert wurde.

Teil 2 des Openings gibt es HIER

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___________________________________________________________________________ Von Batz am 30, 8, 2006 um 13:43 in MediaBatzBits
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Warten auf Go-tot

Die bundesdeutsche Hibbeligkeit, wann auch wir endlich unseren 9/11 bekommen, das fast beleidigte Warten aller Medien und Politiker auf den Big Bang, der uns endlich zeigt, daß wir auch dazugehören, das wir mitspielen dürfen im Kampf Gut gegen Böse, jene perverse Angstlust mit der bei uns die Panikmache entschuldigt wird…

Malcolm hat das Ganze bei Eyesaiditbefore gut auf den Punkt gebracht.

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___________________________________________________________________________ Von Batz am 29, 8, 2006 um 16:44 in MediaBatzBits, TagesBatz
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Letztes Lichtspiel: Das Parfüm

“Ich bin die beste Nase von Paris”

Originaltitel: Parfüm – Die Geschichte eines Mörders, Das
Herstellungsland: Deutschland / Frankreich / Spanien 2006
Regie: Tom Tykwer
Darsteller: Ben Whishaw, Dustin Hoffman, Alan Rickman, Rachel Hurd-Wood

Das Parfüm

Jean-Baptiste Grenouille (Ben Wishaw), auf die Welt gekommen auf einem Fischmarkt, aufgewachsen in Waisenhäusern ist eine bizarre Person. Als Grenzautist verfügt er über keine wirkliche Persönlichkeit, keine Eigenschaften und Interessen. Außer der einen: Er nimmt Gerüche intensiver wahr als irgendein anderer Mensch auf der Welt. Schon von kleinauf bestimmen Gerüche sein Leben, sind sein einziger Lebensantrieb. Kein Wunder, daß es ihn in die Dienste des abgewrackten, einstigen Star-Parfümeurs Guiseppe Baldini (Dustin Hoffman) zieht, der ihm die Kunst der Duftkonservierung beibringen soll.
Schon bald machen Grenouilles Fertigkeiten, die er mit stoischer Perfektion betreibt, Baldini wieder zum Star. Doch diesen treibt es weiter, das Wissen Baldinis reicht ihm nicht, er will alles über die Parfümeurs-Kunst erfahren und zieht ihn die kleine Ortschaft Grasse, um bei den dortigen Duft-Virtuosen endlich seinen Traum verwirklichen zu können: Den perfekten Duft zu kreieren.
In seiner Besessenheit ungewöhnliche Duftkomponten zu finden schreckt Grenoille vor nichts zurück und schon bald schockiert eine grausame Mordserie die Stadt…

Süsskinds Roman ist weniger ein literarisches, denn ein popkulturelles Phänomen, hat sich doch die Geschichte um den derangierten Schnüffelautisten Grenouille seit ihrem Erscheinen millionenmal verkauft, galt jahrelang als must-read und inspirierte Künstler wie Kurt Cobain zu eigenen werken (Nirvanas Song “Scentless Apprentice” ist deutlich vom Roman beeinflusst). Zeitweilig konnte man kaum ein Bücherregal kaufen, ohne daß einem eine Ausgabe von Das Parfüm” mit dazugegeben wurde, was das Buch zu einem ähnlichen Massenereignis machte wie “Sophies Welt“, “Der Medicus” oder “Die Säulen der Erde“. Egal wo man hinkam, das Parfüm war schon da.

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___________________________________________________________________________ Von Batz am 29, 8, 2006 um 16:26 in CineBatz
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Semi-Evil

Die Leser vom Burnster haben abgestimmt, wer aus der Evil-Gallery am ähh evilsten ausschaut. Das Batzbild ist auf Platz Zwo gelandet, direkt hinter Morticia und dicht gefolgt von Filmfreund René!

Wie sagten Malediva neulich so schön: Besser böse als langweilig.

Danke für die Votes :)

Apropos Nerdcores Vater ihm sein Sohn. René oder Renße wie ihn seine Freunde nennen (*duck*) hat sich ja zum Ziel gesetzt die Blogsphäre zu zombifizieren.  Mittlerweile ist er da auch beim Batz angelangt. Das erschreckende Ergebnis kann man HIER bewundern.

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___________________________________________________________________________ Von Batz am 29, 8, 2006 um 12:46 in TagesBatz
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Fragen Sie den Batz

Willsse wat wissen, musse mich fragen.

Das hat Simon gemacht, der mich für das frisch gestartete  1000ff-Blog interviewte.

Schon das zweite Projekt welches nach der Alt-Suchen-Sammelstelle searchrequest.de innerhalb weniger Tage online geht. Nach eigener Logline beschäftigt sich 1000ff "mit neuen Medien aller Art. Internet, Weblogs, Web 2.0, Software, Videospiele, Design etc. "

1000ff ist ein Multi-Userblog an dem außer Simon von Blong.de auch noch MaloXP vom Zitronengras und Markus aus dem  Argwohnheim mitschreiben, weitere Autoren können sich direkt auf der Seite bewerben.

Na dann, viel Erfolg und Leser, Jungs :)

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___________________________________________________________________________ Von Batz am 29, 8, 2006 um 1:02 in TagesBatz
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Die Flips im Nacken

Flips

Ich hätte gerne einen längeren Beitrag verfasst, aber ich kann nicht arbeiten, wenn mir jemand im Nacken sitzt.

(File under: Katzencontent)

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___________________________________________________________________________ Von Batz am 28, 8, 2006 um 14:28 in TagesBatz
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The long goodbye

oder: Der langsame Abschied des Ulrich W.

Irgendwann im Herbst letzten Jahres sah ich Ulrich Wickert mit seinem designierten Nachfolger, dessen Namen mir partout nicht einfallen mag, in einer dieser belanglosen ARD-Talkshows. Pilawa, Kerner (ach nee der ist ja ZDF), Beckman oder sowas. Und da wurde darüber geredet, daß er ja nun BALD aufhöre und wie er sich dabei fühle.

Fast hatte man den Eidnruck, der arme Mann habe nur noch kurze Zeit zu leben, so behutsam wurde da nachgefragt. Wie er denn seine verbleibende Zeit noch gestalten werde und ob er sich denn für seinen Abschied schon etwas überlegt habe.

Na gut dachte ich, das wars dann. Wickert haut in Sack und verreist auf die schlesischen Antillen. EIn bißchen Sympathie schwang bei mir auch mit, denn es gab immer viel schlimmere als Wickert und von seinem Moral-Lehrer-der-Nation-Trip war er ja schon eine Weile wieder runter.

Irritierend fand ich es in den Folgemonaten jedoch, daß ich immer wenn ich mal in die Tagesthemen stolperte, immernoch uns Uli dort hocken sah.

Sein designierter Nachfolger, dessen Name mir immer noch nicht einfallen mag, wanderte währendessen mal hier und dort in ARD und regionalprogramm durchs Bild. Wirkte unruhig und ein bißchen hibbelig. Wie jemand der dringend mal muß und drauf wartet, daß die Toilette frei wird.

Die Monaten zogen ins Land, immer wenn über Wickert geredet wurde, dann hörte ich es wieder: "Der hört ja jetzt bald auf." Geflüstert in diesem Ton, wie lange hat er dennnoch. Und dann vergingen wieder Wochen und Wochen und Uli machte keine Anstalten sein letztes "Das Wetter" zu sprechen.

Letzte Woche sollte nun eine Abschiedsdoku, so eine Art Nachruf bei lebendigem Leibe, in der ARD laufen. Kam aber nicht, statt dessen wieder irgendeine hastig zusammengeschusterte "Böse Terroristen werden uns alle in den Tank pinkeln"-Phobomentation, die die Bürger in Panik versetzen soll.
Ich fragte mich langsam ernsthaft ob Uli vielleicht anfängt Bomben zu schmeißen, nur um seinen Abschied rauszuzögern.

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___________________________________________________________________________ Von Batz am 28, 8, 2006 um 1:45 in MediaBatzBits
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Killer Games

Ich dachte ja bislang, daß die Berichterstattung zur Games-Convention in Leipzig quer durch alle Medien mal wieder absolut unterirdisch gewesen wäre, weil man dümmlichen CDU-Hinterbänklern mit ihrem populistischen Gerülpse unnötige Möglichkeit zur Selbstdarstellung gibt.

So gesehen jüngt in den Pro7-News oder mit der zickigen Nachteule Anke Bröker in einem unsäglichen Interview im ARD-Nachtmagazin. Ich dachte wirklich, daß die peinliche Phrasendrescherei über die Gefährdung von Jugendlichen durch die auf der Messe präsentierten Dinge absolut hirnrissig gewesen sei. Ist sie auch. Aber dennoch hat das Ganze einen wahren Kern.

Denn das die Jugend dort in der Tat verheerenden Gefahren ausgesetzt wird, ja tatsächlich Killerspielen der brutalsten Art, mußte ich jetzt durch die Heise-News lernen:

Weil die Games Convention viele junge Männer anzieht, hat auch die Bundeswehr einen Stand aufgebaut, um neue Rekruten mit Aussichten auf eine Karriere bei der Truppe zu locken. Anders jedoch als etwa die US-Army auf der Messe E3 in Los Angeles präsentiert sich die Bundeswehr nicht mit martialischen Waffen, sondern als "Arbeitgeber Bundeswehr". Eine Broschüre informiert über Organisationsstruktur, Aus- und Weiterbildung sowie Karrieremöglichkeiten. Die Themen Krieg und Waffeneinsätze sind jedoch ausgespart. So wird man im Kapitel "Soziale Leistungen" zwar über Erholungsurlaub, Mutterschutz, Erziehungsgelder und Sozialdienste informiert, über weniger populäre Aspekte wie Invalidität und Hinterbliebenenrente wird jedoch nicht gesprochen. Wer sich dennoch auf der Spielmesse verpflichten will, kann direkt auf dem Stand Bewerbungsformulare für weitere Informationen und ein Gespräch mit einem Wehrdienstberater ausfüllen.

Merkwürdig nur, daß sich weder CDU noch Medien bislang großflächig darüber aufregen.

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___________________________________________________________________________ Von Batz am 27, 8, 2006 um 2:43 in MediaBatzBits
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Ein Satz mit Emma…

Eigentlich sollte man sich über den Dinosaurier der Frauenzeitschriften nicht mehr aufregen. Mach ich auch nicht.

Das überlasse ich dem Freischwimmer, der einen sehr schönen Artikel zum Thema Frauenbenachteiligung und Mahnmal geschrieben hat.

Den kann man HIER lesen.

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___________________________________________________________________________ Von Batz am 27, 8, 2006 um 1:24 in QueerBatz
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Auswahl

Telefon

Ab und zu wird man ja ohne es zu provozieren dazu gezwungen, sein Privatleben zu überdenken. Simple technische Fehlfunktionen bringen einen zum nachdenken.

Gestern hat es mein altes Schnurlostelefon zerbatzt, weil es etwas unglücklich vom Ohr rutschte und aufs Parkett schlug. Viele kleine Einzelteile, ein hilflos flackerndes Display und ein Freizeichen, daß nach sterbenden Gnu klang, überzeugten mich, daß wohl doch ein neues fällig sei.

Das hab ich dann heute auch erstanden. 

Beim konfigurieren und einstellen, welchen der unangenehmen Klingeltöne man am ehsten erträgt, ohne den Anrufenden schon beim Abnehmen zu hassen, landete ich schließlich auch beim eingebauten Telefonbuch.
Das neue Telefon hat nur noch 20 Speicherplätze, zwingt also zur Auswahl.

Und zum nachdenken. Lohnt es sich noch diese oder jene Nummer aufzunehmen? Wann hat derjenige sich zuletzt gemeldet? Wann hab ich mit demjenigen zuletzt gesprochen…?

Wen zählt man noch zum Freundeskreis, wen zu den Bekannten… und wer ist einfach irgendwie verschwunden.

Ich glaub ich programmier das Gerät morgen weiter.

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___________________________________________________________________________ Von Batz am 26, 8, 2006 um 17:01 in TagesBatz
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Letztes Lichtspiel: Monster House

DJ: I’ve just…murdered a guy!
Chowder: Naw,…when it’s an accident, it’s called manslaughter.

Monster House

Originaltitel: Monster House
Herstellungsland: USA 2006
Regie: Gil Kenan
Darsteller: Steve Buscemi, Kathleen Turner, Fred Willard, Mitchell, Musso, Sam Lerner, Jason Lee, Spencer Locke, Maggie Gyllenhaal

Amerika irgendwann in den 80ern. Eine Vorstadt. Herbst.
Halloween steht vor der Tür, doch der 12jr D.J. ist dieses Jahr so gar nicht in der Stimmung mit seinem besten Freund dem pummeligen Hibbel Chowder loszuziehen. Für D.J. verändern sich die Dinge. Er kommt in die Pubertät, interessiert sich plötzlich für Mädchen, seine Stimme rutscht weg und zudem beobachtet er im Nachbarhaus unheimliche Dinge.
Der unheimliche Einsiedler Mr. Nebbercracker (Steve Buscemi) ist eine Legende in der kleinen Stadt, vertreibt er doch militant jedes Kind das sich seinem Haus auch nur nähert unter Androhung körperlicher Gewalt. Als D.J. den Fehler begeht sich dem Haus zu nähern, fordert er sein Schicksal heraus. Der alte Mann regt sich zu sehr auf, erleidet einen Herzanfall und begräbt den Jungen unter seinem leblosen Körper.
Ehe D.J. sich von dem Schock erholen kann, beginnt Nebbercrackers Haus einen Rachefeldzug gegen ihn. Unheimliche Schatten verfolgen ihn, das Telefon läutet, die Fenster des Hauses beobachten ihn. Schnell realisert der Junge, das alte Gemäuer führt ein diabolisches Eigenleben.
Da seine Eltern übers Wochenende verreist sind und vom schnippischen Babysitter Zee und der Polizei keine Hilfe zu erwarten ist, nimmt D.J. zusammen mit Chowder und dem Nachbarsmädchen Jenny den Kampf gegen das Monsterhaus auf…

Schon wieder ein CGI-Film. Schon wieder kugeläugige Helden in kindgerechter Unterhaltung, die putzige Dinge tun und sich in Kleinkindgerechten Niedlichkeiten ergehen. Womöglich ein zweiter Polar-Express, jenes süßlich schmierige Purzligkeitsinferno mit Tom Hanks in allen Rollen, der ebenfalls von Robert Zemeckis produziert wurde. Muss das denn sein?

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___________________________________________________________________________ Von Batz am 25, 8, 2006 um 6:20 in CineBatz, TagesBatz
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Things that go bump in the night…

Mit dem Thema PANIKMACHE hatet ich mich ja schon in den vergangenen beiden Batzcasts beschäftigt. Nicht nur die Politik und Medien hier geben ihr bestes um die Leute in Angst zu versetzen, mittels aufgeregt zusammengeschusterten Brennpunkten und Reportagen (In denen man sich nicht entblödet Anwohner zu befragen und erstaun verkünden zu lassen, das sie nie etwas geahnt haben und die Terroristen immer so freundlich gegrüßt hätten) auch das US-Fernsehen hat es sich nicht nehmen lassen die mutmaßlichen Vorfälle in London als "Target: USA" aufzubauschen.

Gott sei  Dank gibt es die Daily Show und Jon Steward, der den medialen Durchfall in die richtige Perspektive rückt.

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___________________________________________________________________________ Von Batz am 24, 8, 2006 um 12:13 in MediaBatzBits
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Letztes Lichtspiel: Thank you for smoking

“That’s the beauty of argument, if you argue correctly, you’re never wrong. “

Thank you for Smoking

Originaltitel: Thank You For Smoking
Herstellungsland: USA 2005
Regie: Jason Reitman
Darsteller: Aaron Eckhart, Maria Bello, Cameron Bright, Adam Brody, Sam Elliott, Katie Holmes, David Koechner, William H. Macy, Robert Duvall, Rob Lowe

Nick Naylor (Aaron Eckhard) ist ein Spin-Doktor, einer jener Leute die Meinungsmanipulation als Tagesgeschäft betreiben. Er ist gut in seinem Job und das ist gar nicht so einfach, denn Nick verkauft grinsend den Tod in Stäbchenform. Er ist das Sturmgewehr der Tabaklobby, das stets grinsende Pressemännchen, das dort hingeht wo es wehtut, wo er weiß das die Leute ihn hassen werden. Nick ist das egal, es ist das worin er gut ist.

Er weiß wieviele Leute jedes Jahr durchs Rauchen sterben, aber moralische Skrupel wären in seinem Job fehl am Platze. Die Zahl der Toten taugt bei ihm und seinen Stammtischfreunden des M.O.D.-Squad (Merchants of Death), zu dem außer ihm noch Lobbyisten der Alkohol- und Schußwaffenindustrie gehören, bestenfalls als spaßiges Wettstreits Argument. Im Kampf gegen die verbissen, humorlose Antiraucherliga, angeführt von Senator Ortolan K. Finistirre (Wiliam H. Macy in einem Extended-Cameo) die das Aufdrucken von Totenköpfen auf jede Zigarettenschachtel zur Pflicht erheben wollen, kann er zeigen was er drauf hat.

Hauptsächlich will er aber zusammen mit mit einem einflußreichen Hollywood-Agenten die Welt davon überzeugen, daß Rauchen cool ist und es im Film wieder positiv zu besetzen (”Brad Pitt! Nackt und er bläst Rauchkringel über Angelina Jolies Körper…“). Nebenher versucht noch am Leben seines Sohns Anteil zu nehmen, für den sein Vater das große Vorbild ist, der aber bei der Mutter und ihrem neuen Freund lebt.

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___________________________________________________________________________ Von Batz am 23, 8, 2006 um 20:37 in CineBatz, TagesBatz
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