Vor einem Jahr…

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    Fünf Filmfreunde


    Mein Herz für Kino - moviepilot

     
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    The WeatherPixie

    Letztes Lichtspiel: Casino Royal

    “Do I look as if I care?”

    Originaltitel: Casino Royale
    Herstellungsland: Großbritannien / Tschechische Republik / USA 2006
    Regie: Martin Campbell
    Darsteller: Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench

    Casino Anal

    James Bond (Daniel Craig) frisch gebackene Doppelnull, soll die Untaten eines Bankiers namens LeChiffre (Mads Mikkelsen) vereiteln, der Terroristen finanziert.

    Das gelingt auch, da er den Bösewicht in finanzielle Bedrängnis bringt, so daß dieser sich gezwungen sieht im Casino Royale ein Kartenspiel um Millioneneinsätze zu veranstalten um seine Hintermänner auszahlen zu können. Bond rennt eine ganze Meng herum, spielt viel Karten und verliebt sich nebenbei in die Kollegin Vesper Lynd, die ihm als Anstandsdame zur Seite gestellt wurde.

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    Okay, das kann jetzt ein bißchen wehtun.. So buckle up, it’s going to be a bumpy ride. ___________________________________________________________________________ Von Batz am 30, 11, 2006 um 0:30 in CineBatz

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    Immer so brutal

    Computerspiele gehörten zu meiner Sozialisation, auch wenn ich aus einem eher technologiekritischen Haushalt stamme.

    Angefixt wurde ich mit einer Digitaluhr, die mir mein Vater damals von der Metro mitbrachte. Damals hielt man, um mit Douglas Adams zu sprechen, Digitaluhren noch für eine ganz tolle Erfindung. In meiner war nicht nur ein Taschenrechner eingebaut, sondern auch ein Autorennspiel.

    Auf einem winzigen Display konnte man mittels zahnstocherspitzengroßen Gummitasten ein kleines Autosprite eine Strecke entlangsteuern die aus drei Linien bestand. Wenn man das lange genug schaffte ohne irgendwo gegenzubullern, gabs Punkte und es ging ins nächste Level, welches genauso aussah.

    Meine Mutter fand Computer doof. Ende der 70er waren Computer suspekt, nahmen Arbeitsplätze weg und steuerten Atomwaffen. Sie standen für Big Brother und alles was böse war (Big Brother stand damals noch für den Überwachungsstaat und noch nicht für Idioten-TV). Dennoch kam mit dieser kleinen Armbanduhr, quasi durch die Hintertür das erste Computerspiel in unser Leben.

    Nach wenigen Tagen quengelte ich meine Mutter an, ob ich meine Uhr wiederhaben könne, auf der sie und ihr Lebensabschnittegefährte stundenlang Autorennen spielten.

    king Kong

    Kurz darauf kauften wir ein paar kleine LCD-Games, bei denen man entweder als King Kong auf einem Hochhaus stand und Frauen auffangen musste, die anscheinend aus dem Nichts fielen (“…aufpasse, wenn King Kong lasse Mädche falle, Lebensanzeigungszähler gehe unten…“) oder als Forscher über einen mit Krokodilen verseuchten Fluss hüpfen durfte. Auch diese Spiele holte ich mir oft im Wohnzimmer wieder ab, nachdem meine Mutter versucht hatte einen neuen Rekord aufzustellen. Das Thema ob Computerspiele der Untergang des Abendlandes sind, wurde zumindest bei uns nicht mehr diskutiert.

    Mein erster richtiger Rechner, war wie schon einmal erzählt, ein ZX81. Da war es mit spielen nicht so weit her. Später folgte der C=64.

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    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 28, 11, 2006 um 22:49 in MediaBatzBits, TagesBatz
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    Arne und die Sodomisten

    Einen gar ergötzlichen Brief einer gewissen Tante Herta, zwecks Rettung des vom Wege abgekommenen Arne, der in die Fänge der Sodomisten geraten ist, kann man im MySpace-Blog des besagten Arne nachlesen.

    Den Brief der dem oben verlinkten vorrausging findet man HIER.

    Ich hab ja manchmal so Anwandlungen zu denken, gläubige Leute wären eigentlich ganz normal und zurechnungsfähig. Und dann stolpert man wieder über sowas.

    (via: Sebas – der die viel bessere Überschrift “Sein Analrohr wird undicht” leider schon verwendet hat)

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    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 28, 11, 2006 um 15:33 in TagesBatz
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    Projekt: Gernhardt

    Paulus Projekt

    Regelmässige Leser wissen vielleicht, das die Derek & Kress-Stories aus dem Batzlog regelmässig im “Magazin für komische Literatur” dem EXOT erscheinen.

    Das ist aber nicht der einzige Grund dieses viermal im Jahr erscheinende Heft zu lesen. Neben vielen anderen interessanten Kurzgeschichten, Gedichten und Interviews hat der EXOT nun ein “Projekt zum höheren Ruhme Robert Gernhardts” ins Leben gerufen. Was eine gute Sache ist, hat Gernhardt der viel zu früh ins Jenseits abmarschierte, sich bleibenden Ruhm doch ausdrücklich ausgebeten.

    Kernstück dieses Projekts sind die Paulus-Briefe, die Gernhardt u.a. in dem Gedichtband “Wörtersee” veröffentlichte. Beispiel:

    “Paulus schrieb den Irokesen:
    Euch schreib ich nichts, lernt erst mal lesen”

    Diesem Muster folgend haben sich die EXOTen jetzt vorgenommen, die weltgrößte Sammlung an Paulusbriefen zusammenzustellen. Beteiligen darf sich jeder. Solange bis jedes Volk und jede Gruppe ausführlich von Paulus bedacht wurde…

    Paulus schrieb an alle Blogger,
    seit ned verbissen, nehmts mal logger!

    Direkt zum Paulus-Projekt.

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    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 28, 11, 2006 um 13:41 in LiteraBatz, TagesBatz
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    Liebevoll editiert

    zum besseren Verständnis für die Quotenkälber.

    “Der Zuschauer versteht das nicht”, ist der am häufigsten gehörte Satz, wenn mir Chefs gesagt haben, ich solle dümmer texten, Zusammenhänge bis zur Unkenntlichkeit zusammenkürzen, damit sie besser ins Gesamtkonzept passen.

    Ein schönes Beispiel dafür findet sich jetzt auch wieder bei RTL und der BILD.

    Dort wurden alle Passagen des Abschiedsbriefes des Amokläufers von Emsdetten um jene Passagen bereinigt, die sich gesellschafts- und medienkritisch geben.

    Einen schönen Vergleich von Original und “Bearbeitung” findet ihr hier bei Leckse.

    (via: Boocompany)

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    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 27, 11, 2006 um 13:18 in MediaBatzBits, TagesBatz
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    Zum Papstbesuch…



    YouTubeDirectRazze

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    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 27, 11, 2006 um 2:43 in TagesBatz
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    365 Gründe Amok zu laufen: Teil 1

    Heute:

    Diskussion zum Thema Jugendgewalt und “Killerspiele” bei Christiansen, die Gäste.

    Willi Lemke, 60

    Susanne Fröhlich, 44

    Ralf Möller, 47

    Udo Nagel, 55

    Harald Döring, 53

    PS: Wieso darf Frau Fröhlich (Autorin des Mega-Knaller “Moppel-Ich”) eigentlich zu jedem Thema irgendwas dummes sagen? Sie hat doch egal wo sie auftauchte bislang überall deutlich gemacht, daß sie in etwa den Weitblick und Horizot einer Taufliege hat und man intelligentere Antworten bekommt, wenn man eine Schneekugel schüttelt.

    Nachtrag: Kollege Nilzenburger hat sich ausführlicher mit dieser Sendung beschäftigt und fasst in etwa zusammen, was ich auch dachte. Vor allem die Äußerungen von der Vogelfrau.

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    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 26, 11, 2006 um 22:36 in MediaBatzBits, TagesBatz
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    Fragen

    Ist Herr Aust und die anderen SpON-Chefs eigentlich grad zur Gruppenreise in Bangkok, oder wie kann es sein, daß zum Thema Killerspiele diese Woche schon der dritte gute Artikel erschienen ist?

    +++

    Das Kontraste seine abgeschmackte Killerspielpolemik im Gegensatz zu den anderen Beiträgen der Sendung nicht als Video ins Netz stellt ist ist sicher Zufall oder? Aber es gibt ja YouTube.

    +++

    Warum lesen Leute die in zum Thema diskutieren eigentlich nie solche Artikel? Warum Verbotsdebatten nicht ans Ziel führen bei Gulli.de

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    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 24, 11, 2006 um 2:27 in TagesBatz
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    Letztes Lichtspiel: Snow Cake

    “Have you ever had an orgasm, Alex?”
    “It has been known.”
    “It sounds like an inferior version of what I feel when I have a mouthful of snow.”

    Originaltitel: Snow Cake
    Herstellungsland: Großbritannien / Kanada 2006
    Regie: Marc Evans
    Darsteller: Alan Rickman, Sigourney Weaver, Carrie-Anne Moss, Jackie Brown

    Snow Cake

    Alex Hughes (Alan Rickman) ist grade aus dem Knast entlassen. An einer Raststätte lernt er die junge Anhalterin Vievienne (Emily Hampshire) kennen. Kurz darauf kommt das Mädchen bei einem dummen Autounfall ums Leben. Alex der sich mitschuldig fühlt, macht die Mutter des Mädchens ausfindig um selbst ein paar Worte mit ihr zu sprechen. Die Mutter Linda (Sigourney Weaver), so findet er bald heraus, leidet an einer besonderen Form des Autismus. Sie kann selbständig leben, sich artikulieren, solange sie gewisse Rituale einhält, an die sich auch jeder Besucher anzupassen hat.

    Die resolute Art Lindas überrumpelt Alex, der sich ohne es ganz zu verstehen plötzlich als Lindas Hausgast wiederfindet. Sie hat kurzerhand beschlossen, das er ihr bei den Vorbereitungen der Trauerfeier und vor allem beim Müllrausbringen helfen soll – eine Tätigkeit zu der sich Linda beim besten Willen nicht durchringen kann.

    In ungewohnter Umgebung, im Kampf mit den Dämonen seines eigenen Lebens und im Wechselbad der Eindrücke zwischen Linda und der burschikosen Nachbarin Maggie (Carey Anne Moss) verändert sich Alex Sicht auf die Welt…

    Endlich mal ein Arthaus-Film mit einem völlig unkryptischen Titel. Wer sich den Film ansieht, wird wissen welche Bedeutung der Schneekuchen für Alex und Linda hat. Überhaupt vermag der Film durch eine Zugänglichkeit zu überzeugen, die bei dieser Thematik überrascht.

    Der Film startet auf einer sehr düsteren Note, schafft es aber sich dabei ohne Rührseeligkeiten und schmieriges Pathos mit einem versöhnlichen positiven Grundgefühl zu enden. Kein kitschiges Alles-ist-super-Ende, aber eine stimmige Rundung dieser humorvollen, liebevoll erzählten Geschichter dreier Außenseiter.

    Die Drehbuchautorin Angela Pell verarbeitet in der Figur Lindas ihre eigenen Erfahrungen mit ihrem autistischen Sohn. Diese unsentimentale Herangehensweise merkt man der Geschichte an, der nie den Fehler macht Linda zum bemitleidenswerten Opfer zu machen oder eine “Schau mal wie diese tapfere Frau ihr Schicksal meistert”-Story zu erzählen. Ihr Autismus ist einfach Fakt, mit dem sie ebenso wie ihre Umgebung umgehen muß. Das schließt Konflikte und Streits ein, an dem beide Seiten ihren Anteil haben.

    Alan Rickman, dem diese Rolle auf den Leib geschrieben wurde, genießt es sichtlich einmal wieder sein Können zu zeigen, jenseits eingefahrener Bösewicht-Klischees oder überladener Kostümschinken wie “Das Parfüm”. Im Zusammenspiel mit seiner “Galaxy Quest”-Partnerin Sigourney Weaver, die es schafft Linda nicht zu einem weiteren Rainman-Verschnitt zu machen sondern zu einer höchst eigensinnigen, komplexen Figur, aber auch in den Szenen mit Carey Anne Moss, der leichtlebigen Nachbarin schafft Rickman viele kleine ebenso amüsante wie berührende Momente.

    Beachtlich ist vor allem die Verletzlichkeit, die Rickman seiner Figur mitgibt, eine Unsicherheit, die an keinem Punkt jämmerlich, weinerlich oder albern wirkt. Sein Alex ist ein erwachsener Mann, ein Engländer in einem fremden Land. Er ist es nicht gewohnt viel zu reden, weil ihm anscheinend selten jemand wirklich zugehört hat. Er versucht alles rational anzugehen und stolpert dabei über eigene Schwächen. In der gnadenlos ehrlichen Linda findet er einen Widerpart, die ihn herausfordert, ihn dazu zwingt über sich nachzudenken. Mit kleinen Gesten, sehr amüsanten Rededuellen schafft Rickman so eine Figur die weit über eindimensionale Losertypen hinausgeht, die einem oft genug im Film serviert werden.

    Eingefangen in geschmeidigen unaufdringlichen, aber sehr schönen Bildern der kanadischen Kleinstadt, zwischen Schneechaos und Wintertraum, entspinnt sich eine kleine, wundervolle Geschichte, die ihre Botschaft ohne jegliche Effekthaschreien zielsicher zu vermitteln weiß.

    Die Zeit die Alex bei Linda verbringt, verändert ihn so sehr wie sie, das spürt man sehr deutlich, ohne das einem ein “Wir haben haben heute eine wichtige Botschaft gelernt”-After-School-Special-Moralfinger ins Auge gestochen wird.

    Regisseur Marc Evans, der in Deutschland bisher wenig bekannt ist, weil er hauptsächlich fürs englische Fernsehen arbeitet, hat hier mit viel Fingerspitzengefühl, Humor und Timing einen schönen Film abgeliefert, der sich zurecht ganz auf das schauspielerische Können seiner herausragenden Darsteller verlässt und dabei geschickt alle Fußangeln umgeht, die dieses Thema anbietet.

    Ein schöner Winterfilm an dem man sich Herz und Hirn wärmen kann.

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    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 23, 11, 2006 um 19:18 in TagesBatz
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    Fähnchen Wind Beliebigkeit

    Mittlerweile befremdet es ja, wenn man im SPIEGEL-Artikel liest die nicht der kleinste gemeinsame Nenner populistischer Allgemeinplätze sind. Gabor, Malzahn und Co.

    Wenn man lange genug selbst das beliebte Lied über die fiesen Sozialschmarotzer gesungen hat, selbst ewig lange Internet und Computerspiele in dümmlichster Weise in den diversen TV-Varianten des Blattes abgehandelt hat, muß irgendwann mal was neues her, will man die Leser bei der Stange halten.

    Wie wäre es mal mit der Wahrheit?

    Klingt komisch, wird aber grade mal probiert.

    Die Killerspiel-Debatte

    Arbeitslos und selber schuld?

    Beides nach langem mal wieder Artikel die wirklich lesenswert sind, wie ich finde.

    Das der zweite Artikel von einem Gastautoren stammt, werde ich an dieser Stelle mal nicht kommentieren. Man soll ja froh sein über kleine Dinge.

    PS: Das man das ganze auch im selben Atemzug wieder gegen die Wand fahren kann, merkt man aber auch sofort wieder, wenn man DIESES völlig unkritische Blabla-Interview mit Herrn Stoiber zum Thema Killerspiele liest. Da hätte man die Chance den Kerl mal in die Mangel zu nehmen und mit Fakten zu konfrontieren und lässt ihn einfach wieder seine eingeübten Worthülsen auskotzen.
    jep. So kenn ich das schon eher.

    PS2: Apropos Dummes Gewäsch: Sehr schön ist dieser Artikel bei Medienrauschen, zur völlig indiskutablen Ankündigung der Sendung “Hart aber fair: Vom Ballerspiel zum Amoklauf

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    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 22, 11, 2006 um 20:08 in MediaBatzBits, TagesBatz
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    Nur mal so gefragt…

    Hier stand bis vor kurzem ein Artikel der sich mit einem Beitrag der Deutschen Welle, der die Firma Combots und deren Chairman vorstellte, auseinandersetzte.

    Nachdem mir gestern in einem Einschreiben der ComBOTS AG mit rechtlichen Schritten gedroht wurde, sollte ich diesen Artikel nicht bis 06.12.2006 löschen, habe ich ihn entfernt.

    Näheres dazu Hier.

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    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 22, 11, 2006 um 17:52 in MediaBatzBits, TagesBatz
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    Batzticker: Will / Nicht

    Ich schließe mich Renße in der eifrigen Zustimmung an. Eindeutig der Satz des Tages:

    “Jedes mal wenn ein Politiker das Wort „Killerspiel“ in den Mund nimmt
    würde ich am liebsten Amok laufen. Ich finde, man sollte die langsam
    mal verbieten.”

    von Spreeblicksens Max Winde.

    +++

    Ein Satz von Roland Koch den ich wirklich gerne mal hören würde:

    “Darauf gebe ich ihnen mein Ehrenwort… ich wiederhole mein Ehrenwort.”

    Ich laß schon mal die Wanne ein.

    +++

    Was die Politik vom Bürgerwillen hält, kann man mal wieder schön bei Gulli.com nachlesen. Die von einer Initiative für das Recht auf Privatkopie und gegen DRM gesammelten Unterschriften, wurden vom Petitionsausschuss der CDU/CSU nicht entgegengenommen.

    Vorschlag: Das nächste mal mietet euch einen Hummer, Leopard oder Monstertruck und fahrt damit direkt in den Sitzungssaal. Vielleicht hört dann mal jemand zu.

    +++

    R.I.P.

    Robert Altman ist tot. Mehr dazu bei den Filmfreunden.

    +++

    Das Saturn von vielen in meinem Bekanntenkreis als größe Apotheke Berlins bezeichnet wird, ist wenn man sich die Preise des vermeintlichen Billigheimers anguckt nachvollziehbar aus meiner Sicht. Mit ihrer 19!!!!-Penetranzwerbung und dieser Cyperschlampe geben sie einem genau wie die Media-Markt-Ferkel derzeit wirklich gute Argumente, warum ich da so schnell nix mehr kaufen will. Da sind die Abmahnereien noch gar nicht mit eingerechnet.

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    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 21, 11, 2006 um 20:26 in MediaBatzBits, TagesBatz
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    Dreaming while you beep

    Nur so ein Gedanke, wenn ich das hier sehe; “Do androids dream of cheap electronics?”

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    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 21, 11, 2006 um 17:57 in TagesBatz
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    Batzlog Podcast 18: Klassentreffen

    Der Batzlog Podcast XL für die Woche vom 20.11.2006:

    Der virale Guerillacast. Jetzt mit mehr Zink. Und Byzanthiner Königsmöppsen.

    Die Themen:

    -Klassentreffen
    -Volkssport Amok
    -Profan – Das Thema im Batzlog, Arbeitsverweigerer
    -Derek & Kress – Klonkaugummie
    -Interview mit Wigald Landowski, Staatssekretär für Bürgerkontakte
    -Das Batzlog-Filmquiz zum mitmachen!

    Batzcast Nummer 18 anhören

    (Länge: 18:03 min, Dateigröße 8,20 MB, mp3-mono)
    Zum direkten Anhören bitte auf den blauen Pfeil klicken.

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    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 21, 11, 2006 um 9:34 in BatzCAST, TagesBatz
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    Batzens Medienlexikon: Brennpunkt

    ARD-Brennpunkt, der: journalistischer Offenbarungseid, bei dem fehlende Kompetenz durch hektische Schalten zu anderen Leuten mit noch weniger Ahnung, die vor Bücherregalen sitzen, versucht wird zu vertuschen. Nach 15 Minuten ist der Spuk meist vorbei ohne auch nur eine veritable Information zur direkt vorher laufenden Tagesschau geliefert zu haben.

    siehe auch Schießen, das Horneberger

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    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 20, 11, 2006 um 20:07 in MediaBatzBits, TagesBatz
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