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	<title>Kommentare zu: Letztes Lichtspiel: Pans Labyrinth</title>
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	<description>Wombatz Weblog - Täglich etwas Salz</description>
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		<title>Von: deloz</title>
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		<dc:creator>deloz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 20:51:45 +0000</pubDate>
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		<description>Der Regisseur muss irgendeinen Chirurgiefetisch haben. Mussten die Schneid-, Säg- und Nähszenen so in ihrer ganzen Herrlichkeit gezeigt werden?! Ein simples Geräusch mit anderem Bild hätte es manchmal auch getan. Vielleicht bin ich auch zu zimperlich. Ansonsten gut gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Regisseur muss irgendeinen Chirurgiefetisch haben. Mussten die Schneid-, Säg- und Nähszenen so in ihrer ganzen Herrlichkeit gezeigt werden?! Ein simples Geräusch mit anderem Bild hätte es manchmal auch getan. Vielleicht bin ich auch zu zimperlich. Ansonsten gut gemacht.</p>
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		<title>Von: Batz</title>
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		<dc:creator>Batz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 18:22:02 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, aber das ist mir zu schwurbelig. Eben grade der fehlende Zusammenhang zwischen Aussen- und Innenwelt ist das was ich störend finde. Den auf Biegen und Brechen da reinzuinterpretieren, funktioniert für mich nicht. Und wieso sollte es unwichtig sein, ob eine Hauptfigur interessant ist? Ich find es etwas billig, wenn ein Film von mir erwartet, daß ich mich nur deshalb für seine Figuren zu interessieren habe, weil er sie als Protagonisten präsentiert. Fakt war für mich, daß Ofelia nicht sehr interessant ist, weder in ihrer Aussenwelt noch in ihrer Innenwelt.
Es gibt wesentlich spannendere und intelligentere Filme, die die Wechselwirkung zwischen kindlicher Wahrnehmung, phantastischer Aufarbeitung und der Realität dargestellt haben. Spontan fällt mir da &quot;Leolo&quot; ein, aber selbst &quot;Mirrormask&quot; fand ich erfolgreicher in der Umsetzung dieser Ziele.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, aber das ist mir zu schwurbelig. Eben grade der fehlende Zusammenhang zwischen Aussen- und Innenwelt ist das was ich störend finde. Den auf Biegen und Brechen da reinzuinterpretieren, funktioniert für mich nicht. Und wieso sollte es unwichtig sein, ob eine Hauptfigur interessant ist? Ich find es etwas billig, wenn ein Film von mir erwartet, daß ich mich nur deshalb für seine Figuren zu interessieren habe, weil er sie als Protagonisten präsentiert. Fakt war für mich, daß Ofelia nicht sehr interessant ist, weder in ihrer Aussenwelt noch in ihrer Innenwelt. </p>
<p>Es gibt wesentlich spannendere und intelligentere Filme, die die Wechselwirkung zwischen kindlicher Wahrnehmung, phantastischer Aufarbeitung und der Realität dargestellt haben. Spontan fällt mir da &#8220;Leolo&#8221; ein, aber selbst &#8220;Mirrormask&#8221; fand ich erfolgreicher in der Umsetzung dieser Ziele.</p>
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		<title>Von: slimchasy</title>
		<link>http://www.nochetwassalz.de/batzlog/2007/02/28/letztes-lichtspiel-pans-labyrinth/comment-page-1/#comment-19612</link>
		<dc:creator>slimchasy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 16:36:08 +0000</pubDate>
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		<description>Deine Analyse ist sehr präzise aber m.E. zu &quot;handlungsorientiert&quot;, und wird dadurch dem Film nicht ganz gerecht. Natürlich hätte die reale Geschichte ohne die Fantasy-Geschichte auskommen können und es wäre vermutlich nicht groß aufgefallen. Aber damit wäre dem Film die komplette psychologische Ebene genommen.
Für den Film ist es vielmehr irrelevant, ob Ofelia scchlau, geschickt oder sympathisch ist. Entscheidend ist nicht ihre Wirkung auf die Außenwelt, die Story und den Zuschauer, sondern die Wirkung der Außenwelt auf sie und ihre Verarbeitung dessen in den Fantasy-Sequenzen. Ihr innerer Kampf, der sie umgebenden Realität einen Sinn zu geben. Und gerade dadurch, dass dieses NICHT in einem für einen Erwachsenen sinnvollen Rahmen geschieht (&quot;warum isst sie bloß Weintrauben?&quot;), macht den Film schlüssig und komplett. Die Wirklichkeit wird für Ofelia (und dadurch auch für den Zuschauer) erst durch die Negation der Wirklichkeit verständlich.
Das grenzt für mich schon an ein Meisterwerk.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Analyse ist sehr präzise aber m.E. zu &#8220;handlungsorientiert&#8221;, und wird dadurch dem Film nicht ganz gerecht. Natürlich hätte die reale Geschichte ohne die Fantasy-Geschichte auskommen können und es wäre vermutlich nicht groß aufgefallen. Aber damit wäre dem Film die komplette psychologische Ebene genommen.<br />
Für den Film ist es vielmehr irrelevant, ob Ofelia scchlau, geschickt oder sympathisch ist. Entscheidend ist nicht ihre Wirkung auf die Außenwelt, die Story und den Zuschauer, sondern die Wirkung der Außenwelt auf sie und ihre Verarbeitung dessen in den Fantasy-Sequenzen. Ihr innerer Kampf, der sie umgebenden Realität einen Sinn zu geben. Und gerade dadurch, dass dieses NICHT in einem für einen Erwachsenen sinnvollen Rahmen geschieht (&#8220;warum isst sie bloß Weintrauben?&#8221;), macht den Film schlüssig und komplett. Die Wirklichkeit wird für Ofelia (und dadurch auch für den Zuschauer) erst durch die Negation der Wirklichkeit verständlich.<br />
Das grenzt für mich schon an ein Meisterwerk.</p>
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		<title>Von: Mr. Vincent Vega</title>
		<link>http://www.nochetwassalz.de/batzlog/2007/02/28/letztes-lichtspiel-pans-labyrinth/comment-page-1/#comment-19143</link>
		<dc:creator>Mr. Vincent Vega</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 14:29:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke diese derart nüchterne Analyse ist Zeugnis dafür, dass dich die Magie des Films nicht in soweit erreicht hat, wie von Del Toro intendiert, was ich ein wenig schade finde. Als ich den Film im November völlig unvorbelastet gesehen habe, wurde ich umgehauen von der visuellen und vor allem narrativen Wucht dieses Meisterwerks. Ich bin mir sicher, dass der Film das Genre der Fantasy nachhaltig verändern und bald als Meilenstein gelten wird. Sein Ansatz - Fantasy als etwas individuell Greifbares, das sich im dunklen Unterbewussten generiert - verleiht dem Genre Funktion und Legitimität zugleich und lässt das Klischee epischer Drachen- und Monstergeschichten weit hinter sich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke diese derart nüchterne Analyse ist Zeugnis dafür, dass dich die Magie des Films nicht in soweit erreicht hat, wie von Del Toro intendiert, was ich ein wenig schade finde. Als ich den Film im November völlig unvorbelastet gesehen habe, wurde ich umgehauen von der visuellen und vor allem narrativen Wucht dieses Meisterwerks. Ich bin mir sicher, dass der Film das Genre der Fantasy nachhaltig verändern und bald als Meilenstein gelten wird. Sein Ansatz &#8211; Fantasy als etwas individuell Greifbares, das sich im dunklen Unterbewussten generiert &#8211; verleiht dem Genre Funktion und Legitimität zugleich und lässt das Klischee epischer Drachen- und Monstergeschichten weit hinter sich.</p>
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		<title>Von: der toby</title>
		<link>http://www.nochetwassalz.de/batzlog/2007/02/28/letztes-lichtspiel-pans-labyrinth/comment-page-1/#comment-19115</link>
		<dc:creator>der toby</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 07:07:00 +0000</pubDate>
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		<description>Wow. Deiner Kritik gibt es nichts hinzuzufügen.
Was die &quot;Unendliche Geschichte&quot; angeht muss ich dir leider sagen, dass ich alle Filmumsetzungen grauenvoll schlecht umgesetzt fand, auch wenn Fuchur wohl von der Optik der Vorstellung Endes recht nahe kam.
&quot;Pan&#039;s Laybrinth&quot; ist ein beeindruckender Film. Das Ende hat mir im übrigen sehr gut gefallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow. Deiner Kritik gibt es nichts hinzuzufügen.</p>
<p>Was die &#8220;Unendliche Geschichte&#8221; angeht muss ich dir leider sagen, dass ich alle Filmumsetzungen grauenvoll schlecht umgesetzt fand, auch wenn Fuchur wohl von der Optik der Vorstellung Endes recht nahe kam.</p>
<p>&#8220;Pan&#8217;s Laybrinth&#8221; ist ein beeindruckender Film. Das Ende hat mir im übrigen sehr gut gefallen.</p>
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		<title>Von: paolo pinkel</title>
		<link>http://www.nochetwassalz.de/batzlog/2007/02/28/letztes-lichtspiel-pans-labyrinth/comment-page-1/#comment-18965</link>
		<dc:creator>paolo pinkel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 23:26:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich fand ihn sehr gut und war gerade von der sparsamen Dosierung der Fantasy-Anteile angenehm überrascht. Klar, die Werbung bzw. das Plakat suggeriert ein umgekehrtes Verhältnis von Fantasy zu Realität als der Film bietet aber mich hat die Geschichte (für mich ist es eine zusammenhängende Geschichte) völlig überzeugt und mitgenommen.
Hätte den Oscar IMO sicherlich eher verdient als &quot;unser&quot; Machwerk über Stasi-Emotionen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand ihn sehr gut und war gerade von der sparsamen Dosierung der Fantasy-Anteile angenehm überrascht. Klar, die Werbung bzw. das Plakat suggeriert ein umgekehrtes Verhältnis von Fantasy zu Realität als der Film bietet aber mich hat die Geschichte (für mich ist es eine zusammenhängende Geschichte) völlig überzeugt und mitgenommen.<br />
Hätte den Oscar IMO sicherlich eher verdient als &#8220;unser&#8221; Machwerk über Stasi-Emotionen.</p>
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		<title>Von: Lars</title>
		<link>http://www.nochetwassalz.de/batzlog/2007/02/28/letztes-lichtspiel-pans-labyrinth/comment-page-1/#comment-18962</link>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 22:59:57 +0000</pubDate>
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		<description>Es war ja sehenswert,aber ja auch kein Meisterwerk. Die Endung war nach meiner Meinung sehr schwach. Was war das?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ja sehenswert,aber ja auch kein Meisterwerk. Die Endung war nach meiner Meinung sehr schwach. Was war das?</p>
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