Vor einem Jahr…
Angriff der Doofbots
Herjehh… würde ich jetzt schon das Review schreiben, würde sicher der Satz: “…noch schlimmer als Van Helsing” darin vorkommen.
ich will zweieinhalb Stunden meines Lebens wieder haben, dir mir Michael Bay gestohlen hat. Ich bin selten in den letzten MOnaten so zornig geworden, über einen Film der nun wirklich alles zusammenwürfelt was an Hollywood-Streifen verachtenswert und ekelhaft sein kann.
Transformers hat es alles: Slapstick, verklemmte Sexwitze, Pipikacka-Pups-Humor, 30 Minuten Handlung auf 2nhalb Stunden gestreckt, grimassierende Schauspieler, Null Spannung, Schmieriges Pathos, lauwarme Tricks, mehr Slapstick, notgeile Teenies, Handlungslöcher größer als das Ozonloch und Dialoge die in Guantanamo als Folter eingesetzt werden können.
Michael Bay, wir müssen reden.
Mechanisch.
Von Batz am 9, 7, 2007 um 20:42 in CineBatz | 9 Kommentare »___________________________________________________________________________
9 Kommentare zu “Angriff der Doofbots”
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- so ich bin dann mal weg hier... wir sehen uns dann zur orscarverleihung wieder bei twitter #ibes
- hmmm das aufgewärmte von gestern #ibes naja gucken wirs halt auch noch weg
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10. Juli 2007 at 1:33
aber um himmels willen: wer hat dich denn gezwungen, die verfilmung eines alten spielzeugs anzuschauen? ist das nicht ein fall für ai? waren das homophobe rapper? wombathassende blechbüchsen, die einfach besser bewaffnet waren?
10. Juli 2007 at 1:34
Its my fucking job, to see this crap.
*sigh*
10. Juli 2007 at 9:59
War es nicht vollkommen klar, welch endgültige Mischung aus einem Bay-Film springt? „Transformers“ ist als damalig schon hoffnungslose Actionfigur lediglich adäquat umgesetzt worden. Nun mal mit Bay, in Hinblick auf seine Wurzeln allerdings piepegal, es wäre der selbe Schrott daher gekommen.
10. Juli 2007 at 12:42
Mann, was freu ich mich auf die Kritik
halt dich bloß nicht zurück
10. Juli 2007 at 14:53
ich wusste doch genau warum ich mich strikt geweigert hab, in diesen film zu gehen. allein schon die vorschau hat mir kopfschmerzen bereitet
10. Juli 2007 at 16:08
Wenn es Job ist, wie wäre es mal damit eine Gefahrenzulage zu verlangen?
10. Juli 2007 at 20:46
Für zukünftige Bay-Filme will ich Schmerzensgeld, genau!
12. Juli 2007 at 19:31
Ick fand den och doof. Wir mögen sowas eben nicht.
27. Dezember 2007 at 2:13
im prinzip hast du recht. außer mit den lauwarmen tricks. das war state-of-the-art, wie auch anders zu erwartem bei dem budget, und die action hat geknallt. und wegen der guckt man sich doch auch solche filme an. und disturbed hat einen credits-song beigesteuert – das will in der blogosphäre zwar niemand hören, aber wurscht.