Vor einem Jahr…

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    Fünf Filmfreunde


    Mein Herz für Kino - moviepilot

     
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    Ruhe. Bitte.

    Den dringenden Wunsch junger Frauen mit Migrationshintergrund nachts um halb zwei, direkt vor meiner Haustür, ihre Beziehungsproblem mit ihren unwilligen Lebensabschnittspartner zu diskutieren, mag man verstehen oder nicht.

    Ich werde auch weiterhin einfach ein Glas Wasser aus dem Fenster kippen.

    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 9, 7, 2007 um 1:34 in TagesBatz
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    Batze GeTwitter vom 2007-07-08

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    ___________________________________________________________________________ Von am 8, 7, 2007 um 23:59 in TagesBatz
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    Hetenklatschen

    Fox News ist mit seinen nachrichtensendungsähnlichen Produktionen ja immer mal wieder für einen Lacher gut. In einer jüngst ausgestrahlten Folge des “O’Reily-Factors” gab es jetzt einen Bericht, der irgendwie verdammt an Monty Python erinnert.

    Böseartige militante Lesbengruppen vernetzen sich und begehn überall in Amerika Straftaten, greifen harmlose Heteros an, vergewaltigen sie und bedrohen sie mit Rosa Pistolen.

    Unglaublich? Fox News kennt die Fakten:

    YouTubeDirektLesben

    Und dann waren da noch die bösartigen Banden von Links-Abbiegen-Schildern, oder?

    AfterEllen hat sich mit dem Schwachsinn auch beschäftigt, für den es natürlich keinen einzigen Beweis gibt.

    Muahahaaaaa… Gewaltätige Killer-Lesben. Die könnten wir wirklich gut brauchen. Die sollen mal Spackomaten-Rapper wie G-Hot, die dazu aufrufen Schwule umzubringen, besuchen.

    [via: Caliban]
    [via: Malte und JaaaBlog]

    PS: Hier gibts einen Antwort-Rap auf G-Hots Dreckslied ;)

    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 8, 7, 2007 um 18:33 in MediaBatzBits, QueerBatz
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    Batze GeTwitter vom 2007-07-07

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    ___________________________________________________________________________ Von am 7, 7, 2007 um 23:59 in TagesBatz
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    Konzept Bummeln

    Deutschland ist ja bisweilen etwas träge, wenn es darum geht neues zu akzeptieren und auszuprobieren. Nicht umsonst kam das Netz bei uns eher träge ins Rollen, wurde der Informatikunterricht an Schulen bis Mitte der 90er oft auf Rechnern vollzogen, die irgendwo zwischen Abacus und Konrad Zuse lagen und auch das Bloggen setzt sich hierzulande ja eher schleppend durch, vergleicht man es mit anderen Ländern.

    Ein Konzept, von dem ich mir wirklich wünschen würde, daß es breitere Akzeptanz fände ist die Idee: “Gehen als Mittel der Fortbewegung”.

    In anderen Ländern soll es tatsächlich Leute geben, die zu Fuß unterwegs sind um von Punkt A nach Punkt B zu gelangen. Deutsche sind da noch zagend, nutzen sie doch bislang eher das dem Gehen zwar ähnelnde aber philosophisch ganz anders gelagerte Bummeln.

    Bummel verfolgt auch wenn es wie eine Bewegung aussieht, eher die auch aus dem Verwaltungsbereich bekannte Philosophie der “Geschäftigen Ruhe”, die Bewegung antäuscht ohne sie tatsächlich umzusetzen. Bummeln wird gerne von Ehepaaren jeden Alters, Großfamilien und Jungmädchenhorden mit dem Gesäß von der Größe eines 70er-Jahre-Sitzsacks praktiziert und dient in erster Linie dazu, denjenigen die sich tatsächlich in akzeptabler Geschwindigkeit von Punkt A nach Punkt B bewegen wollen, an der Erreichung ihres Ziels zu hindern.

    Bummeln kennt verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten, die wie bei einem Freestyletanz beliebig kombiniert werden können. Dazu gehören:

    -Abruptes Stehenbleiben und blöd in die Gegend stieren.

    -In Sechserreihe nebeneinander in einer Geschwindigkeit über die man höflich nur sagen kann: “Zumindest ist es nicht rückwärts”.

    -Vor Rolltreppen und in Eingängen diskutieren wie die weitere Wegplanung aussehen soll.

    -Ausfallschritte machen und geschickte Neuformationen, die es ausweichenwollenden “echten Gehern” unmöglich macht vorbei zukommen

    -panisch hinter sich gucken und jedem der einfach nur vorbeimöchte vermitteln, daß man ihn für einen potentiellen Vergewaltiger und Massenmördertaschendieb hält

    und letztlich: Gemeinsam anhalten und auf Steffi warten, die grade bei Pimp My Ki ins Schaufenster glotzt, weil da so süsse Schuhe mit Goldmuster zu sehen sind.

    Zumindest weiß man nach so einem Ausflug dann auch wie die Idee, des rabiaten American Football entstanden ist, bei dem alles was im Weg rumsteht gern auch mal übern Haufen gerannt wurd. Und ich beginne den Fetisch meines Ex zu verstehen, der gerne auch mal in so einem Outfit auf die Strasse geht.

    Hut Hut Hut!

    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 7, 7, 2007 um 16:01 in NetMondo
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    One Man Boy-Band

    Nicht ganz Lasse Gjertsen-Format aber dennoch sehr nett anzuschauen:


    YouTubeDirectBoyband

    [Linktipp via: Manniac]

    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 6, 7, 2007 um 19:45 in MediaBatzBits
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    Geständnis

    Ja, ich gestehe. Ich gebe es zu.

    Hier vor aller Welt, will ich mich bekennen:

    ICH BIN ABGESTUMPFT – ich gestehe es. Mich kümmert das Elend anderer Leute einen Dreck. So einer bin ich.

    Ich will nichts mehr wissen, nichts mehr sehen, nicht mehr denken. Und das geht, ja-ha das funktioniert wunderbar.

    Ich gebe es zu: Ich will nicht mehr. Nichts mehr sehen von jenen “rührenden Einzelschicksalen”, die mir tagtäglich um die Augen gehauen werden.
    Ich gebe es zu: Ich hasse rührende Einzelschicksale

    Mir ist es gleich und es gleicht sich doch Tag für Tag für Tag, meine Güte noch einmal! Wer bin ich denn, daß ich diese ganzen Leute verschiedenen Alters auseinanderhalten könnte, die dort vor den geifertriefenden Kameraaugen mit den Tränen ringen. Worüber heult die denn jetzt wieder? War es weil ihr Mann im Krieg umkam oder der Hund bei einem Terroranschlag implodierte? Die Nachbarn zu laut waren, der Sittich SARS hat oder ihr Kind entführt wurde? Nataaaaaschaaa! Nein kein Kind, bei Kindern weinen immer die Väter, das wirkt dramatischer, also was?

    Diese Leute brechen aber auch in Tränen aus, sobald ich die Fernbedienung berühre: Dort das Kriegsopfer, dann eine Frau mit Medikamentenschäden, dann einige Tokio Hotel- Fans, ein Bächer mit der Lunge voller Feinstaub, eine Frau deren Pudel vom Nachbarn gefressen wurde, die Mutter eines leukämiekranken Kindes, die neben einem AKW wohnt, die dicke Plunze die bei Popstars rausfliegt, eine Frau die weint weil sie sie die äußeren Hebriden, mit den inneren Hämorrhoiden verwechselte, eine Familie deren drogensüchtige Tochter tot aufgefunden wurde, einige Mitbürger mit Migrantenhintergrund die an Goldkettchenzerrung leiden, der Ordnungsamt-Mann auf Salmonellenbesichtigung, eine Familie deren Haus von der dicken Tine ramponiert wurde, ein umgekippter Schulbus in Padschukistan, ein Mädchen das im Netz unsittlich angechattet wurde und die Frau die Paul McCartney im Supermarkt getroffen hat… ICH KANN DAS NICHT MEHR SEHEN!

     Weiterlesen... >>>

    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 4, 7, 2007 um 14:18 in LiteraBatz
    18 Kommentare »



    Faggy Reggae

    Ich halte es mit der Laid-back tschuggi-Kiff Mucke ja wie mit Liedern der Cranberries. Eins geht, beim zweiten denk ich, muß das sein und beim dritten steh ich auf und trete ein kleines Kind.

    Ich hab den Sherrif nicht erschossen und es ist mir egal wer derlei Ambitionen hegt. Ich mag die Attitüde nicht, mir ist schon die Bacardi-Werbung suspekt und auch deutsche Bands mit Reggae-Einschlag wie Seed können mir mal den Schritt shampoonieren.

    Wie sagte Sascha Lobo (sinngemäß): Es gibt von allem gute und schlechte Varianten, ausser von Reggae.

    Das die musikalischen Heroen dieser alles Easy-Mucke gar nicht so easy drauf sind, wie man ihnen in Europa gemeinhin unterstellt, ist auch schon länger bekannt. Die sehr gute Channel Four-doku “Battyman” enthielt einige sehr erhellende Interviews zu dem Thema, als sich ein schwarzer, schwuler Stand-up-Comedian aufmacht um homophobie in der Black-Community zu untersuchen und dabei letztlich in Jamaika, beim Reggae und den Dancehall-”Künstlern” landet.

    Pantoffelpunk hat sich auch damit beschäftigt und fragt sich, warum die vornehmliche lockere, linke und alternative deutsche Reggae-Fan-Szene sich so leicht mit der schwulenfeindlichen Geisteshaltung ihrer Idole abfindet und alles tut das Problem kleinzureden.

    Hier gehts zum Artikel. Lesen.

    [Linktipp via: Freischwimmer]

    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 4, 7, 2007 um 1:29 in MediaBatzBits, NetMondo, QueerBatz
    12 Kommentare »



    Batze GeTwitter vom 2007-07-03

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    ___________________________________________________________________________ Von am 3, 7, 2007 um 23:59 in TagesBatz
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    Karla needs you!

    Hey umba oh!

    Sicherlich wartet ihr wie ich auch schon gespannt darauf, wie es mit Karla im Koma weitergeht, schließlich trennen uns nur noch zwei Folgen vom großen Finale.

    Leider hat sich bisher noch niemand bei Sebastians Alarmschei gemeldet, der weiterschreiben will. Das ist natürlich nur ein Versehen, weil so viel zu tun war die letzte Woche und überhaupt, haben ja dadurch nochmal ALLE die Chance ganz schnell rüberzuhüpfen und sich zu melden um die erste Blogsoap ein Stück weiter in Richtung Ziellinie zu schieben.

    Also AUF AUF LEUTE!

    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 3, 7, 2007 um 18:53 in Karla im Koma
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    iSpoof

    Es häckselt, es bügelt, es rasiert….


    YouTubeDirectCrap

    ..and its an another example of tech-religious nut Jobs getting their way.

    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 2, 7, 2007 um 3:35 in NetMondo
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    Batze GeTwitter vom 2007-07-01

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    ___________________________________________________________________________ Von am 1, 7, 2007 um 23:59 in TagesBatz
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    Geburtenkontrolle

    Alle reden vom Geburtenrückgang und der Alterspyramide.

    Aber mal ganz ehrlich, wenn ich mir die Schulklasse die heute im Deutschen Theater war und die auch während des Stücks dauerlabernden Mädchen so ansehe, dann find ich es erstaunlich, daß die Menschheit noch nicht ausgestorben ist.

    Ich bewundere jeden Jungen, der mit Mädchenhorden aufwächst und trotzdem noch heterosexuell wird. Ganz ehrlich. Hut ab.

    Oder besser: Ohren zu und durch.

    Die Führerin braucht Steuerzahler.

    ___________________________________________________________________________ Von Batz am 1, 7, 2007 um 1:33 in TagesBatz
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