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    Der Ring der Niegelungen

    Das ist nicht nur ein ziemlich albernes Wortspiel sondern auch der Titel eines Buches, daß ich meinem Ex einmal schenkte. Der stammt nämlich aus Bayreuth (sprich: Bareid) und wurde von Kindheitsbeinen an mit Wagner konfrontiert, was sogar soweit ging, daß er bei einer Inszenierung als Kind mal einen Zwerg spielen durfte oder so ähnlich. Mir selbst erschloss sich Wagner ja nie so wirklich und auch die Präsentation seines Geburtshauses “Haus Wahnfried” mit der schön geisteskranken Inschrift “Wahnfried ward dies Haus genannt, weil hier mein wähnen frieden fand” war nicht dazu angetan, mir diesen deutschesten aller Komponisten sympathischer zu machen.

    Immerhin gelang es Jan, meinem Ex jedoch, mir zumindest die verworrene Handlung des Rings einigermaßen verständlich zu machen, die er in folgendem Text netterweise improvisiert zusammengefasst hat.

    Nun also:

    Heute: Der Ring der Nibelungen

    Kurzfassung von Jan Kunzmann

    Geben Sie zu, wir alle kennen diese Situation: Man sitzt mit Freunden oder Arbeitskollegen gemütlich zusammen und plötzlich wechselt das Gesprächsthema zu Wagners „Ring der Nibelungen“, und Sie stellen fest, dass Sie absolut keine Ahnung haben, worum es da eigentlich geht. Es ist doch schön zu wissen, dass es jemand gibt, der es Ihnen sagen kann! Folgen Sie mir also unauffällig in das wundersam skurrile Universum dessen, was für die einen der „Ring“ ist, für die anderen aber die längste Oper der Welt…

    Vorabend: Das Rheingold (oder: Wagalaweia!)

    Es ist ein schöner Sonntagmorgen, und während sich die Mehrheit der Germanen klerikalen Sitten hingibt, spielt sich am Grunde des Rheins eine Tragödie ab, deren Ausmaß sich zu diesem Zeitpunkt kaum abzusehen lässt. Nur soviel sei verraten: Sie müssen noch einiges durchstehen, um alles zu überblicken. Na, wollen Sie jetzt immer noch?
    Wirklich?
    Okay, Sie haben es nicht anders verdient!

    1. Szene: Am Grunde des zu dieser Zeit noch sauberen Rheins

    Unter Einsatz schrummender Contrabässe und wallender Geigen führt uns Wagner in das erste Bild. Wir sehen die Rheintöchter, drei mehr oder weniger unbekleidete junge Damen (oder so), die in den Fluten Fangen spielen. Anscheinend haben sie Wetten abgeschlossen, wer den dümmlichsten Vers von sich gibt („Wagalaweia“). Vater Rhein, dessen Auftritt uns Wagner freundlicherweise erspart, hat seine Töchter mit der Bewachung des Rheingolds beauftragt, obwohl diese – wie wir gleich sehen werden – über keinerlei derartige Qualifikationen verfügen.

    Das neckische Treiben im Flussbett wird jäh vom Auftauchen einer unheimlichen Gestalt unterbrochen: Alberich, seines Zeichens notgeiler Nibelunge, braucht ziemlich dringend was zum knattern („Minne“). Doch die feuchten Schlampen stehen nicht auf Zwerge und verarschen ihn nach Strich und Faden, indem sie ihn quer durchs Flußbett hetzen. Alberich ist gereizt, hat aber immer noch Zeit für ein paar Sprachübungen („Garstig glatter glitschiger Glimmer“).

    Dem Gold kann in dieser prekären Situation natürlich nichts Besseres einfallen als zu leuchten, womit es kausal die Aufmerksamkeit von Alberich auf sich zieht. Zudem können die Rheintöchter den Mund nicht halten („Wagalaweia“) und verraten noch ein wichtiges Faktum: Wer längerfristig der Liebe entsagt und über ausreichende Schmiedekenntnisse verfügt, um aus dem Gold einen Ring zu machen, der hat plötzlich die Weltherrschaft inne. Wie genau das funktionieren soll, erfahren wir nicht (wir müssen berücksichtigen, dass Wagner 100 Jahre vor George Lucas noch nichts genaues über die Macht wissen konnte).

    Das lässt sich Alberich natürlich nicht zweimal sagen! Er verflucht mal eben die Liebe und entwendet das Gold. Klar, dass die Rheintöchter heulen, aber es hilft alles nichts – das Gold ist futsch… Wie sollen sie das nur Papa erklären?

    Zwischenspiel

    Um den Bühnenumbau zu ermöglichen überschwemmt uns Wagner mit einer Flut von Motiven, die grob umreissen, was in der Zwischenzeit passiert ist:
    Alberich hat sich nach den Bauplänen der Rheintöchter einen Ring gezimmert. Ausgestattet mit der Macht hat er zuhause in Nibelheim alles unter seine Kontrolle gebracht und läßt nun seine ehemaligen Saufkumpanen für sich Gold schaufeln und horten. Mehr davon in Szene 3.

    2. Szene: Auf einem Berg. Schlafender Gott im Vordergrund.

    Nach einer durchzechten Nacht schläft Obergott Wotan seinen Rausch aus. Wir wissen nicht, was er gestern gemacht hat, aber die Chancen stehen gut, dass er wieder mal mit irgendeiner anderen gevögelt hat (Wotan hat eh ein skurriles Verhältnis zu Vögeln, wie wir später noch erleben werden), obwohl er doch mit der liebreizenden Fricka, nebenberuflich Göttin der Ehe, vermählt ist. Sie reist ihn sehr undezent aus dem Schlaf („Wotan, alter Sack, erwache!“). Kaum zu glauben, dass er sich ein Auge hat ausstehen lassen, um diese Frau für sich zu gewinnen!

    Fricka macht ihn auf das Gebäude am Horizont aufmerksam: Walhall, die neue Götterburg, ist soeben fertiggestellt worden. Das Leben im Bauwagen war halt doch sehr anstrengend. Wotan hatte das Gezicke seiner Alten satt und sah in der Weitläufigkeit eines neuen Gemäuers Fluchtmöglichkeiten. Donner, der germanische Rainman, war schon seit langem auf der Suche nach einer Ausstellungsfläche für seine Hammersammlung. Freia, Hobbygärtnerin und Schönheitschirurgin, benötigte einen großen Garten, um sich ganz der Aufzucht von Kernobst widmen zu können. Fricka wollte endlich mal eine moderne Küche. Und alle zusammen wünschten sich sehnlichst ein schalldichtes Studio für den passionierten Sänger und Schöngeist Froh.

    Insbesondere vom Gestänker seiner Frau bedrängt suchte Wotan zusammen mit seinem Freund, Feuergott Loge, nach einem geeigneten Objekt. Da sie keines fanden, beauftragte Wotan zwei Bauunternehmer, die Riesen Fafner und Fasolt, eine schlüsselfertige Burg zu bauen. Anstelle einer Barzahlung einigte man sich darauf, dass die beiden die schöne Freia akquirieren dürften. Insgeheim sollte Loge aber nach einer Ersatzlösung suchen, da Freias Äpfel (aha!!!) für die Jugend der Götter unerlässlich sind.

    Nun ist es also soweit: Die Riesen poltern heran, um Freia abzuholen. Eigentlich müsste in diesem Zusammenhang die Frage erlaubt sein, was die beiden eigentlich mit ihr machen wollen und was für perverse Sexpraktiken sich wohl hinter dem Wort „Minne“ verbergen; jedoch ist der Autor bestrebt, hier Herrn Wagner nichts unterstellen zu wollen. Wie dem auch sei, Freia hat auf jeden Fall eine Scheissangst. Wotan hofft immer noch, dass Loge eine Ersatzlösung gefunden hat.

    Endlich rauscht Loge in die Szenerie und verkündet keck, er hätte hier und da und dort gestöbert, aber nichts passendes gefunden. Beiläufig erwähnt er die Sache mit dem Rheingold und Alberichs Goldsammlung. Hat’s gesprochen und schon sind alle bei der Sache: Wotan will den Ring, Fricka will ihren Eigenbedarf an billige Modeschmuck decken, und Loge will alles wieder im Rhein wissen. Doch die Riesen haben eh noch eine Rechnung mit Alberich offen, und so erklären sie sich bereit, Freia ungeöffnet zurückzugeben, wenn sie im Gegenzug das gehortete Gold aus Nibelheim erhalten.

    Ohne Freia, die als Pfand mitgenommen wurde, ist es um die Jugend und Frische der Götter geschehen: Sie ergrauen schneller als Gardinen, und so bleibt Wotan keine Wahl: Er muß mit Loge hinab durch die müffelnde Schwefelkluft nach Nibelheim, um das Gold zu stehlen.

    Zwischenspiel

    Mit einigen für Wagner typischen Wagnerakkord (sic!) wird der mühsame Abstieg von Loge und Wotan dokumentiert. Idealerweise lässt man zeitgleich die Bühne nach oben fahren, um so eine Verschiebung der Zuschauerperspektive zu erreichen. Diverse hämmernde Themen rauschen wieder an uns vorbei.

    3. Szene: Nibelheim, wie’s singt und lacht

    Zunächst werden wir Zeugen eines kleinen Disputs zwischen Alberich und seinem Hausschmied und Halbbruder Mime über eine ominöse Kopfbedeckung („Gewirk“), die Mime soeben fertiggestellt hat. Ähnlich einer hässlichen Krawatte ermöglicht sie ihrem Träger die Verwandlung in eine beliebige Gestalt. Leider erfahren wir nicht, woher Alberich die Bauanleitung zu diesem praktischen Modeaccessoir hat (…mist, wieder nichts mit dem Traumbody).

    Nachdem Alberich als Rauchsäule („Nacht und Nebel, niemand gleich!“) seinen kleinen Bruder quer über die Bühne geprügelt hat, verlässt er die Szene. Das gibt Mime Zeit, sich von den Rückenschmerzen zu erholen und nebenbei Wotan und Loge über die Ereignisse der jüngsten Vergangenheit zu informieren.

    Alberich ist nicht begeistert, als er merkt, dass Mime mit fremden Männern geredet hat. Vor Wut läßt er mal eben alle Nibelungen seinen Ring spüren, doch Loge kann ihn beschwichtigen und geschickt in einen Smalltalk verwickeln. In dessen Verlauf offenbart der Zwerg seinen 3-Phasen-Plan zur Weltherrschaft (Phase 3: „Eure Frauen zwingt zur Lust sich der Zwerg“).

    Durch raffiniert gestellte Suggestivfragen bringt Loge Alberich dazu, den Tarnhelm zu demonstieren. Zunächst wird aus dem Zwerg ein gigantischer Lindwurm (sieht je nach Regisseur bombastisch oder lächerlich aus). Loge will natürlich mehr sehen: Alberich soll sich ganz klein machen. Also verwandelt sich Alberich unter Aufbringung diverser Alliterationen in eine Kröte. Das ist die Chance für die Götter. Beherzt packen sie zu und schüren einen komfortablen Alb-Pack.

    Alberich ist ziemlich sauer und flucht was das Zeug hält… doch das nützt nichts, er wird abgeschleppt.

    Zwischenspiel

    Musikalisch macht Wagner nun die Umkehrung des vorhergehenden Zwischenspiels. Das gibt der Bühne Zeit, sich wieder nach unten zu verdrücken.

    4. Szene: Wieder oben, vor der Burg. Ermattete Götter im Vordergrund.

    Zwei Götter und ein kleiner Alb – eine Traumfamilie, möchte man meinen. Doch so verhält es sich mitnichten: Wotan zwingt Alberich, ihm das gehäufelte Nibelungengold auszuhändigen und nimmt ihm zu allem Überfluss noch die Kappe und den Ring ab. Alberich wird freigelassen und verzieht sich, nicht ohne den Ring vorher noch zu verfluchen (scheint ja sehr einfach zu sein, dieses Verfluchen): Wer den Ring hat, soll Angst haben, ihn zu verlieren; wer ihn nicht hat, will ihn unbedingt haben. So ähnlich verhält es sich ja bei uns mit einer unglaublich seltenen Briefmarken… das aber nur nebenbei erwähnt.

    Da sind auch schon die fiesen Riesen mit Freia („der Holden“). Zur Auslösung des Pfandes müssen die Götter sie mit dem Gold vollständig bedecken. Als jedoch alles Gold verbaut ist, entdecken die Riesen noch eine von Freias Locken, die munter vor sich hinschimmert, und ein Auge, das angeblich blitzen soll (sagt Fasolt). Fafner läßt die erste Lücke mit dem Tarnhelm abdecken, den Loge in der Hand hält. Für das blitzende Auge hat er sich den fetten Klunker an Wotans Finger erspäht.

    Saudumm gelaufen, wenn Sie mich fragen! Aber wenn die beiden sich auch so doof anstellen… Man hätte ja Ring und Helm kurzfristig verstecken können. Oder zumindest könnte Wotan seine Hand in die Hosentasche stecken. Oder Freias Locke abschneiden und das Auge durch plastische Chirurgie entfernen… oder oder oder.

    Wotan will den Ring natürlich nicht hergeben (Fluch!!). Dieses Verhalten ruft eine seiner Kolleginnen auf den Plan: Erda, eine Ökoschlampe, die sich selbst auch gerne als Urwala bezeichnet (nein, ich weiss auch nicht, was das ist). In Gruppengesprächen mit ihren drei Töchtern, die sie liebevoll Nornen nennt und die wir in der Götterdämmerung auch noch persönlich kennenlernen werden, hat sie von der negativen Wirkung des Rings erfahren.

    Von Erdas eindringlicher Botschaft entsetzt gibt Wotan den Ring schließlich an Fasolt. Sogleich entbrennt unter den Riesen ein Streit, wer denn jetzt die größere Hälfte (hä?!?) des Goldes behalten darf. Es kommt zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf Fasolt totgemacht wird. Fafner zieht mit Gold, Ring und Kappe ab.

    Bei den Göttern ist zunächst großes Knuddeln angesagt, alle freuen sich über Freias Rückkehr. Doch Fricka will jetzt endlich ein Entspannungsbad in der neuen Burg nehmen. Also auf nach Walhall! Donner erzeugt durch Hämmern einen Regenbogen, auf dem die Götter bequem in die neue Wohnstätte einziehen können. Nur Loge bleibt noch und lauscht dem Wehklagen der Rheintöchter.

    Vorhang. Klatschen. Verbeugen. Lächeln und dabei auf das Orchester zeigen. Buh-Rufen. Sich den Schweiss von der Stirn wischen und dabei die Maske ruinieren. Rosenwerfen. Noch mehr Lächeln. Verbeugen. In Gruppen. Einzeln. Lächeln. Klatschen. Garderobenmarke einlösen. Nach Hause gehen. Schlafen. Morgen geht’s weiter.

    Fragen, die offen bleiben:
    - Ist die Mosel die Mutter der Rheintöchter?
    - Sind die Götter wirklich so doof?
    - Warum hat Alberich nicht einfach Wotan und Loge mit der Kraft des Ringes aus Nibelheim geschmissen? Da würden die beiden doch ganz schön blöd aus der Wäsche gucken!
    - Warum klingt der Name Fasolt so bescheuert?
    - Bleibt uns nun wirklich nichts erspart?
    - Warum sind Getränke in der Oper immer so schweineteuer?

    Vorschau auf den Rest:

    1. Tag: Die Walküre (oder: Hojotoho!)

    Die Walküren treffen sich zum Kaffekränzchen. Manche haben einen verdammt toten Helden mit ulkigem Namen dabei: Sintolt der Hegeling, Wittig der Irming

    2. Tag: Siegfried (oder: Hoho, hoho hohei!)

    3. Tag: Götterdämmerung (oder: Da blickt doch keine Sau mehr durch!)

    Wir sehen Erdas Töchter, die drei Nornen. Diese verfügen über erstaunliche geschichtshistorische, tagespolitische und hellseherische Fähigkeiten, von denen auch Erda ab und an profitiert. Gerne erzählen sich die drei Mädels ulkige Anekdoten aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, werfen dabei sogar noch ein Wollknäul um sich und knüpfen aus dem abgeollten Faden lustige Muster. Doch ausgerechnet heute reisst die Schnur, und die Nornen stieben ganz aufgeregt hinab zu ihrer Mutter Erda, wahrscheinlich um sich ein neues Wollknäul zu holen.

    (noch nicht fertig ausformuliert, aber bei Interesse kann ich Jan vielleicht dazu bewegen, daß er die Zusammenfassung bei Gelegenheit mal weiterschreibt)

    Von Batz am 10, 8, 2007 um 2:57 in LiteraBatz | 12 Kommentare »

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    12 Kommentare zu “Der Ring der Niegelungen”

    1. Freddie Sirmans Sagt:

      Just browsing the internet, you have a very, very interesting blog.

    2. caliban Sagt:

      *loool*
      Gut geschrieben^^
      Als Vergleich darf ich noch Loriots Ring an einem Abend empfehlen.
      Oder natürlich die grandiose Anna Russell mit “The Ring of the Nibelungs” (An Analysis) – sehr sehr witzig. “Gutrune – the first woman in Siegfrieds life who happens not to be his aunt”…..

    3. Dentaku Sagt:

      Super, endlich versteht man das mal.

      Kommen da noch mehr Folgen (für die anderen Tage)?

    4. Simon Columbus Sagt:

      Frag ich mich, warum wir diese Nibelungen im Deutschunterricht durchnehmen mussten (nicht den Ring, die ganze Story). Das war bei weitem nicht so lustig :D

    5. silvester Sagt:

      2 Fragen:
      wozu fährt unsere Bundeskanzlerin immer nach Bayreuth ?

      könnt ihr mir mal Faust I und II erklären ?

    6. Engywuck Sagt:

      Ganz einfach: Goethe hat Faust II geschrieben, weil er mit Faust I so viel Geld verdient hat dass er meinte, den Nachfolger schreiben zu müssen. Zum Glück ist er gestorben, bevor die Theaterindustrie (Film gabs damals ja noch nicht) ihn zwingen konnte, Teil III zu schreiben…

      Oder so ähnlich :)

    7. Manniac Sagt:

      Wagner hat doch bei Tolkien geklaut.

    8. Wilhelm Ruprecht Frieling Sagt:

      Schön beschrieben. Ich habe es auch mal versucht und empfehle einen Besuch im Opern-Blog:

      opernhaus.blog.de/20...

    9. Siggi Sagt:

      Also ich meine, es heißt: “Der Ring DES Nibelungen”…

    10. Wilhelm Ruprecht Frieling Sagt:

      @ Siggi: Korrekt.

    11. Kenix Sagt:

      Wirklich gute Beschreibung. Würde mich sehr über den Rest freuen.

    12. Batz Sagt:

      Ich geb das Lob an Jan weiter und vielleicht findet er ja neben seinem stressigen Job mal die Zeit die restlichen Tage nach und nach aufzudröseln, ich würd ja auch gern wissen wie es ausgeht – und das möglichst ohne es hören zu müssen ;)

      Wagalaweia!

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