Vor einem Jahr…
Rufer oder Rudel?
Heise berichtet vom Verfassungsrichter Helmut Wolf, der der Klage gegen die Vorratsdatenspeicherung gute Chancen einräume:
“Der Greifswalder Verfassungsrichter Helmut Wolf hält das vom Bundestag beschlossene Gesetz zur Vorratsdaten-Speicherung von Telefon- und Internetverbindungsdaten für verfassungswidrig. Er halte die angekündigten Verfassungsbeschwerden für “sehr aussichtsreich”, sagte der Vizepräsident des Landesverfassungsgerichts Mecklenburg-Vorpommern in einem Gespräch mit dpa. “Ich bin davon überzeugt, dass die Verpflichtung, alle Telefon- und Internetverbindungsdaten sechs Monate zu speichern und damit für einen eventuellen staatlichen Zugriff zur Verfügung zu halten, verfassungswidrig ist.”
Bleibt zu hoffen, daß weitere seiner Kollegen recht bei Groschen sind und der Verfassungsbeschwerde recht geben.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 28, 11, 2007 um 23:35 in MediaBatzBitsKatzencontent: Krankenlager-Mahnwache
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 28, 11, 2007 um 1:05 in TagesBatzBatze GeTwitter vom 2007-11-27
- was passiert wenn man nen verknacksten fuß hat und rumhumpelt? klar, der fahrstuhl geht kaputt. #
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___________________________________________________________________________ Von am 27, 11, 2007 um 23:59 in TagesBatzTerrorabwehr? Sischa dat.
War nicht irgendwie die Angst vor Omar Elke Ida der Hauptgrund warum wir demnächst alle unsere Daten auf Vorrat gespeichert bekommen? Damit wir nicht jeden dritten Sonntag Flugzeuge haben die wie Schmeissfliegen in Wolkenkratzer stürzen? Damit nicht jede und jede Woche die ganzen Bahnhöfe gesprengt werden?
Ach nee: War ja doch nur damit die Rechtemafia neue Massen-Abmahnungen durchziehen kann.
“Am kommenden Freitag wird der Bundesrat zum Thema Vorratsdatenspeicherung tagen. Die Länderchefs sollen dann eine so genannte Entschließung fassen, die es Rechteinhabern ermöglichen würde, auf die gespeicherten Vorratsdaten zuzugreifen. “
Die ganze Meldung gibt es hier bei Winfuture.
[via: Y:Island]
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 27, 11, 2007 um 20:37 in MediaBatzBitsAhabs Schwellkörper
Dieses Teil der männlichen Anatomie kann sich um ein vielfaches vergrößern und reagiert auf mechanische Stimulation.

Genau der Knöchel. Bei dem ich wohl davon ausgehen kann, daß er nicht gebrochen ist, denn wie mir die Leute alle eilfertig versichern: Es tut mehr weh wenn er gestaucht ist, als wenn was gebrochen ist. Hurra!
Kommt davon wenn man beim morgendlichen Aufbruch unter Einwirkung von Grippostad und Earl Grey-Tee beschließt, man könnne ja im üblichen Tempo die Treppe hinuntergehen und einem erst auffällt wenn man mit pulsierendem Knöchel zwischen Briefkästen und Papierkorb liegt, daß da wahrnehmungstechnisch einige Sekunden fehlen, genau wie ungefähr 6 Treppenstufen, die man der Einfachheit halber überstürzt hat.
Schön auch, wenn im Laufe eines Flugs nach FFM das ganze dann ansprechend schwillt und aussieht, wie die Oma vor einem an der Kasse steht, deren Maukenstumpen ebenfalls immer aus dem Orthopädielatschen quellen.
Weniger schön, wenn jeder Schritt im weiteren Tagesverlaufs kleine Schmerzwellen das Bein hochschickt, und man endlich versteht warum Kapitän Ahab so mißmutig aus der Wäsche schaute.
Und gar nicht schön, wenn man dann abends endlich zuhause ist und einen Restgrippe und dickem Schweinefuß derart außer Gefecht setzen, das man manniac Wohnungsausweihungsfeier nicht miterleben kann
Trotzdem alles Liebe von hier aus…
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 27, 11, 2007 um 1:05 in TagesBatzBatze GeTwitter vom 2007-11-26
- toll wie rundlich so ein knöchel werden kann, wenn man ihn so richtig heftig umknickt… blöderweise spiel ich kein tischtennis… #
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___________________________________________________________________________ Von am 26, 11, 2007 um 23:59 in TagesBatzBatze GeTwitter vom 2007-11-25
- Ihgitt wie kommt denn das in meinen Hals? #
- mist legasthenie. es hieß mehrere kleine schläfchen am tag sind gut wenn man vergrippt ist. mähhhhh. geht weg! #
- Ach du Scheisse schon wieder ein Frankfurter Tatort… #
- Und kann das Gehämmer in meinen Schläfen bitte mal aufhören, es ist Sonntag und nach Achte! Das ist Ruhestörtung!! #
- Charlotte Sänger und das Tampon des Todes. Du meine Fresse. Wenn die das nicht so ernst meinen würden, wärs wirklich lustig. #
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___________________________________________________________________________ Von am 25, 11, 2007 um 23:59 in TagesBatzCharlotte Sänger und das Tampon des Todes
Der Frankfurter Tatorts ist mal wieder kaum in Worte zu fassen.
Eine alleinstehende Hartz-Empfängerin mit drei Kindern (darunter macht mans in Hessen nicht) ist mit einem Zyankalitampon umgebracht worden. Im Visier der wie immer leicht anämisch dreinblickenden Kommissarin und ihrer Truppe ist der Ex-Ehemann, der zuvor schon öfter mal handgreiflich geworden sein soll.
Originaldialog: “Vielleicht hat er die Spirale der Gewalt um eine Umdrehung weitergedreht….”
Ohne eine Miene zu verziehen, sagen die Leute sowas.
Todestampon? Gewaltspirale? Schäubles Schaumzäpfchen? Perfide Pille?
Wenn es wenigstens bewußte trashig wäre, wie beim Kondom des Grauens, aber die Spaßmacher vom Hessenfunk meinen das glaube ich bitter ernst. Dafür sprechen auch Dialoge wie man sie in ihrer Zeigefingerigkeit sonst nur in Schulaufführungen linkssaturierter Mittelstandssprösslinge erleben darf:
(deklamierend vorgetragen mit der Inbrunst einer 14jr die wahrscheinlich auf den Namen Sophie oder Ulrike hört:)
Betroffene Polizistin: “Es ist ganz schön erschreckend, wenn man so sieht was für Leute die Mittagstafel so nutzen. Das geht ja quer durch alle Gesellschaftsschichten…”
Gefühlloser chauvinistischer Kollege: “Na das is für dich ja sicher auch nicht einfach, mit deiner Halbtagsstelle und dem Kind…”
Betroffene Polizistin: “Da merkt man erst wie knapp man selber an so einer Situation vorbeigeschrammt ist. Da macht sich so ein Porschefahrer (vorwurfsvoll betont) wie du natürlich keine Gedanken drüber…”
Natürlich nicht. Der Porschefahrer hat sicher Stempelchen an der Seite seiner Karosse für jede junge Hartzempfängerin, die er am Zebrastreifen schon platt gemacht hat. Wir wissen ja alle wie unsere Porschefahrer sind. Jedenfalls ganz anders als Frau Sänger, die zu dramatischer Musik immer irgendwo verloren in die Ferne schaut, wenn sie mal wieder mit dem Elend in der Bankenhochburg Frankfurt konfrontiert wird. Hui die ganze Stadt ein einziger moralischer Zeigefinger. Der Deutsche Bank Wolkenkratzer als Fingerzeig Gottes der den Autoren hilft, den Finger in die Wunden zu legen, in denen man das Blut vor lauter anderen Fingern schon nicht mehr sieht.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 25, 11, 2007 um 21:48 in MediaBatzBits, TagesBatzBatze GeTwitter vom 2007-11-24
- Wer ist eigentlich die dicke Krema von der man neuerdings soviel hört? #
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 24, 11, 2007 um 23:59 in TagesBatzLetztes Lichtspiel: Kottan ermittelt
-”Schmeckt’s?”
-”I hob scho a besseres Gulasch gessen.”
-”Aber bei mir ned.”
Originaltitel: Kottan ermittelt
Herstellungsland: Österreich 1976-1983
Regie: Peter Patzak
Buch: Helmut Zenker
Darsteller: Peter Vogel, Franz Buchrieser, Lukas Resetarits, Walter Davy, Curt A. Tichy, Kurt Weinzierl

“San Sie der Inspektor?” – “Inspektor gibts kan!”
Kriminalmajor Adolf Kottan löst in Wien seine Kriminalfälle. Unterstützt von seinen Kollegen, dem Einbeinigen Schremser (Walter Davy) und dem leicht begriffsstutzigen Schrammel (C.A. Tichy), kümmert er sich um normale und weniger normale Mordfälle. Nebenher muß er sich mit dem cholerischen Chef Pilch (Harald von Koeppelle, später Kurt Weinzierl), der sich im Dauerclinch mit einem Getränkeautomaten befindet, seiner altjüngferlichen, krimibesessenen Frau, den fast erwachsenen Kindern, der Ansagerin des ORF und seinem Erzfeind Horrak (Ernst Konarek) herumschlagen, der ihm wieder und wieder nach dem Leben trachtet. Kein Grund zu verzweifeln, denn mit letztlich gibts wenig, daß Kottan nicht mit lakonischer Gelassenheit überstehen würde.
Die Serie “Kottan ermittelt”, die zwischen 1976 und 1983 mit sieben 90min und weiteren elf 60min-Folgen über die Bildschirme lief, war eigentlich etwas das es nicht geben durfte. Zwischen all dem öden Muff und Mief, den uninspirierten Kriminalern des ZDF, den Alten, Derricks und so weiter, gab es plötzlich ein völlig abgedrehtes anarchistisches Element, das nicht nur das Krimigenre parodierte, sondern alle Sehgewohnheiten und Sicherheiten über den Haufen war.
Waren die ersten Vogel mit Peter Vogel als Kottan noch vergleichsweise konservativ inszeniert (wobei sie durch sehr bösartige Zeichnung des kleinbürgerlichen Millieus überzeugen konnten), wurde spätestens mit dem zweiten Kottan-Darsteller Franz Buchrieser, die typische satirisch, karikierende Stimmung der Serie etabliert. Running Gags, wie abgefahrene Autotüren, beständig zu heißer Kaffee oder der Sandler Drballa, der dazu verdammt ist über jede Leiche zu stolpern, deren Mörder Kottan und seine Truppe ermitteln müssen.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 24, 11, 2007 um 19:41 in CineBatzAb auf die Malediven
Malediva moderieren heut abend ihre erste Kleinkunst-Sendung auf 3Sat.
20:15
Angucken!
Und wer sie nicht kennt, selbst schuld. Hier im ersten Batzcast hab ich sie interviewed.
[via: Freischwimmer]
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 24, 11, 2007 um 16:16 in MediaBatzBitsTo sleep, perchance to dream.
Das man wirklich Schlaf nötig hat merkt man wohl dran, wenn man sich Freitag Nacht ins Bett haut und erst Samstags um kurz vor vier wieder aufwacht. Durchaus nicht mit dem Gefühl zu lange gepennt zu haben.
Scheissentzündete Nebenhöhlen. Gott sei Dank mach ich kein Foto davon was ich morgens als erst rausräuspere.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 24, 11, 2007 um 15:44 in TagesBatzDieses Chamäleon!

Dieser Olli Dittrich ist aber auch ein Verwandlungskünstler. Eben noch war er der unlustige Prekariats-Darsteller “Ditsche”, schon zieht er sich für den Media Markt ein witziges Sakko an und sieht plötzlich aus wie… ein unlustiger Kerl im witzigen Sakko. Und schon im nächsten Spot hat er eine lustige Brille auf und eine witzige Perrücke und schon sieht er aus wie Olli Dittrichs mit einer lustigen Brille und Perrücke.
Wie schafft der Kerl das nur? Kein Wunder das die Kulturschreiberlinge nicht müde werden seine einfühlsamen Parodien als brillante Kleinode der Imitationskunst zu loben.
Der Mann muß sich nur eine rote Nase aufsetzen und er sieht aus wie Olli Dittrich mit roter Nase! Und seine Stimme! Wenn er sie verstellt und leicht näselnd spricht, dann klingt er genau wie Olli Dittrich der leicht näselnd spricht.
Jetzt muß ich aber mal umschalten, sonst platzt mir noch das Zwerchfell.
Auch geniale Comedy soll man ja eher in kleinen Dosen genießen.
In zwei Jahren guck ich dann mal, wie Dittrich dann aussieht.
Vielleicht macht er dann ja mal den Olli Dittrich nach. Der soll ja so lustig sein.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 20, 11, 2007 um 20:20 in MediaBatzBitsKinder verkaufen? Niemals!
Kinderarbeit ist schändlich. Okay, vielleicht mal in Papas Laden mithelfen. Oder in der Miniplaybackshow die Hupfdohle im engen Leibchen geben, aber generell ist man sich ja einig darüber, daß Kindern wenn möglich nicht zum Zwecke der Ausbeutung verkauft werden sollten. Grade in den USA, wo jeder Strandschnappschuss schon potentieller Kindesmißbrauch ist (während in Little Miss-Wettbewerben die kleinen Mädchen als texanische Lolitaphantasien vermarktet werden), ist man sich darüber einig das Kinder auf keinen Fall in die Zwangsarbeit verkauft werden sollten.
Zwangsarbeit ist etwas für Kinder in Turnschuhfabriken am Arsch der Welt.
US-Kiddies werden nur für vermietet. Als Quotenfutter für Reality Shows. Während hierzulande noch die Supernanny den Prekariatsblagen und deren Ausichtspersonen die Stille Treppe erklärt, läuft auf CBS mittlerweile “Kids Nation” – 40 Kiddies, ausgesucht nach ihrem potentiellen Konfliktpotential werden in eine vergammelte Westernstadt gesteckt und sollen sich, wie Goldings Herr-der-Fliegen-Rangen abmühen eine funktionierende Gesellschaft aufzubauen. Angeblich ohne die Einmischung von Erwachsenen. Naja, bis auf die omnipräsenten Kamerateams. Und die Redakteure die Szenen nochmal nachdrehen lassen. Und die Produzenten die ihnen Tagesaufgaben “vorschlagen”. Aber ansonsten wirklich völlig ohne äußere Einmischung.
Für 5.000$ konnten Eltern ihren Liebling sechs Wochen loswerden und in die Kinder-Big Brother Welt irgendwo in einem mexikanischen Westerndorf verleihen. Eingeteilt in vier Gruppen dürfen die Kinderchen dort arbeiten, auf dem Boden schlafen und viel emotionale Konflikte kameratauglich vorführen. Interessant ist dabei der Vertrag, den die Erziehungsberichtigten unterschrieben haben und den man in seiner ganzen Pracht bei “The Smoking Gun” nachlesen kann. Dort verwahrt sich die Produtionsfirma gegen alle Ansprüche und lässt sich schriftlich geben, daß sie mit den Kiddies im wesentlichen machen kann was sie will. Privatsphäre gibt es keine, ausser auf dem Klo und das auch nur, wenn grad geduscht, gekackt oder gepieselt wird. Die Kinder und ihre Klamotten dürfen durchsucht werden, wie man es für angemessen befindet. Notfalls auch mit Metalldetektoren und Röntgenstrahlen. Kontakt mit der Aussenwelt ist verboten und falls eines der Rangen krepiert, geben die Eltern im vorraus ihre Zusage den Sender nicht zu verklagen. Explizit wird im Vertrag festgehalten, das die Kinder durchaus emotionale Schäden davontragen können oder evtl nicht rechtzeitig medizinisch versorgt werden können, weil das Westernkaff eben ziemlich weit draussen läge. Und natürlich muß man bei Androhung von 5Mio. Dollar Vertragsstrafe die Schnauze halten, egal was dem Gör dort passiert.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 19, 11, 2007 um 14:59 in MediaBatzBitsGerüchte nach Will.
Der Roland Kock ähh Koch und der Pofalla und der Söder die sollen ja angeblich auch… heterosexuell sein.
Könnt hinkommen. Schwule sollen ja angeblich soziale Kompetenz, Einfühlungsvermögen und eine hohe Bildung besitzen und sehr auf ihr Aussehen achten. Wenn man dem Klischee glauben schenken darf.
Zu Frau Wills “Offenbarung” fällt mir nur ein: Der Liberace und Siegfried und Roy.. die wirken ja auch immer son bißchen. Also wenn die mal nicht…
Aber immerhin wird jetzt mal mit einem Gerücht aufgeräumt, dem die Öffentlichkeit ja immer noch gerne anhängt. Lesben müssen nicht im Holzfällerhemd rumrennen und können genauso beschissen moderieren, wie ihre transidenten VorgängerInnen.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 18, 11, 2007 um 22:40 in MediaBatzBits, QueerBatzBatz Getwitter
- RT @hexachordal my new hobby: driving past fat women and shouting "Show us yer personality!"
- manchen alten Filmen tut blu-ray-Abtastung gar nicht gut #clashofthetitans
- @IamNoSuperman ich mußt bei dem film immer nur würgen #philadelphia
- timothy olyphants mimik ist wie schäfchen zählen. nur nicht so spannend.
- urgs. auf den artikel des tages der deutschen wikipedia hätte ich heute auch gern verzichtet... via @Arik_E
- @hexachordal disambiguation? Sounds like a good album title...?
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