Vor einem Jahr…
Wie funktioniert eigentlich Lobbyarbeit?
Ich muß zugeben ich hab absolut keine Ahnung. Ich weiß nicht wie man als Lobbyist einer Interessengruppe am geschicktesten vorgeht. Ich weiß nicht ob man willfährigen Redakteuren einen Kiste Champus vor die Tür stellt, der Chefredaktion ne Runde Nutten ausgibt oder ganz einfach nen Sack mit Geld unter die Fußmatte legt. Oder ob man wirklich so lange sucht bis man einen völlig grenzdebilen Journalisten findet, der ungeprüft die PR-Sprüche der Auftraggeber in einen Beitrag verwandelt, der als feuchter Traum jedes Konzernchefs durchgehen könnte.
Wie gesagt, ich hab da so gar keine Ahnung, wie solche Dinge ablaufen.
Ich hab auch gar keine Zeit mich da näher zu informieren.
Ich muß nämlich noch Galileo zu Ende gucken. Da läuft grade eine interessante Reportage darüber wie schlimm Raubkopierer sind und sie zeigen einen tapferen Ermittler, der diesen Schurken das Handwerk legt. Gut er und seine Mitarbeiter sehen alle aus wie etwas das man im Familienalbum von Claude-Oliver Rudolphs hässlichem Schwippschwager finden könnte, aber moralisch sind das sicher alles sehr ehrenwerte integere Leute. Wie gesagt, ich hab gar keine Zeit mir über gekaufte Medienarbeiter und erfolgreiche Lobbyarbeit Gedanken zu machen.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 28, 2, 2008 um 19:38 in TagesBatzHey, hier kommt Günther…

Die Gina, das war mal ‘ne ganz wilde. Die hatte so Haare, Sie wissen schon. Und hat gesoffen, hing in der Korova Bierbar und böse geredet und war überhaupt nicht mehr die kleine Anziehpuppe, die ihre Mutter früher so niedlich fand. Sone Punkerin eben, mit ganz viel Blech im Gesicht. Das hat ihre Eltern ganz doll traurig gemacht und deswegen haben sie ihre kleine Gina vor einem Jahr zu Frau Doktor Dachschaden nach Amerika geschickt. Frau Doktor Dachschaden ist eine ganz patente. Die hat nen Cowboyhut auf und ist so eine Art Bootcamp auf zwei Beinen. Die bringt Kindern wie der Gina wieder Zucht und Ordnung bei. Kinder soll man sehen, aber nicht hören. Es wird gemacht, was Frau Doktor Dachschaden sagt und um den Charakter zu stärken wird gewandert bis die Schwarte oder der Rücken kracht. Bis einer weint. Wenn einer weint kommt sofort ein Kameramann von RTL angelaufen und drückt dem Kind die Kamera in die Fresse. Und wenn das Kind dann sagt: Verpiss dich du blödes Arschloch, dann sagt Frau Doktor Dachschaden: Da sehen Sie mal wie agressiv diese Kinder sind. Das müssen wir brechen. Die Kinder fangen bei nichts an, aber sie können sich alles erarbeiten. Deutsche Tugenden lernen. Früh aufstehen, Schnauze halten, gehorchen, hart arbeiten, noch mehr Schnauze halten. Und wenn die Kinder dann endlich den Kopf unten halten und machen was man ihnen sagt, bekommen sie Zucker von Frau Doktor Dachschaden, die immer grinst wie Hannibal Lectors Schwägerin bei der Darmspülung. Brav so Gina. Früher war sie böse, aber nach einer Weile im Kinder-KZ von Frau Doktor Dachschaden ist sie brav. Und sie darf bereuen, ganz doll, denn das sehen die Leute zu Hause gerne. Und dann muß sie einmal im Jahr zu Stern TV und dem Günther nochmal sagen, wie schlimm sie früher war. Und zeigen, daß sie ein wertvolles MItglied der Gesellschaft geworden ist. Heute wird nicht mehr gesoffen und böse Sachen gesagt und eigene Meinung gehabt. Heute wickelt die Gina den Omas die hornigen Hufe mit Mullbinden und muß bei dem Günther sagen, daß sie sich ganz doll schämt dafür wie sie früher war. Und das sie Frau Doktor Dachschaden heute nach dankbar ist und das sie nur noch ganz liebe Frisuren hat und keine Punkhaare mehr.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 27, 2, 2008 um 22:52 in MediaBatzBitsLetztes Lichtspiel: There will be blood
“I am a false prophet, god is a superstition!”
Originaltitel: There will be blood
Herstellungsland: USA 2007
Regie: Paul Thomas Anderson
Darsteller: Daniel Day-Lewis, Ciarán Hinds, Dillon Freasier, Paul Dano

Endes des 19. Jahrhunderts. Daniel Plainview besitzt exakt eine Silbermine, die er selber bearbeitet und auschöpft. Das ist Knochenarbeit. Durch einen Unfall entdeckt er eines Tages Öl auf dem Grund seiner Mine. Nach den ersten Ölförderungen wächst sein Ein-Mann-Betrieb langsam heran: Er hat einige Jahre später schon eine Handvoll Mitarbeiter. Aber er selbst muss natürlich auch noch mit anpacken. Eines Tages geschieht ein Unfall an der Förderstelle und einer seiner Mitarbeiter kommt dbaei ums Leben und hinterlässt einen Sohn, ein kleines Baby an der Arbeitsstelle. Plainview nimmt sich des Jungen an und zieht ihn auf wie sein eigenes Kind. Die Jahre ziehen voran und Plainview wird immer mehr zum Profi. Er fährt in Gemeinden und kauft Felder unter denen er Ölvorkommen vermutet. Sein “Sohn” ist dabei immer an seiner Seite. Eines Tages kommt ein junger Mann in sein Büro und erzählt das auf dem Land seiner Eltern das Öl schon aus dem Boden sickern würde. Plainview hat Blut geleckt, fährt mit seinem Jungen vor Ort um sich davon zu überzeugen und pachtet das Land schliesslich von dem Bauern, allerdings mit der Zusage die örtliche Kirche finanziell zu unterstützen.
___________________________________________________________________________ Von Batz am 26, 2, 2008 um 23:58 in CineBatzMeine erste CD 2 – Schon da :)
Ganz schön fix. Letzte Woche bestellt und heute ist sie schon da. 8 Pfund inkl. Versand für insgesamt 13 sehr eingängige und schicke Songs. Wer also bisher noch gezögert hat sich TOms CD zuzulegen, weil er so Privatversand-Sachen nicht traut, der sei hiermit beruhigt. Die CD ist professionell gepresst und bedruckt, folienverschweisst und bringt 12 Seitiges von Tom selbst illustriertes Booklet mit allen Texten mit.
Wollen wir doch mal sehen, ob wir das Kerlchen nicht berühmt kriegen.
Am einfachsten bestellt ihr die CD hier: www.tmtunes.com – das ist Tom Milsoms eigener Shop, dort könnt ihr auch Lieder vorhören und ggf auch einzeln kaufen. Aber ich empfehle trotzdem die ganze CD.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 25, 2, 2008 um 13:41 in TagesBatzOscar Liveblogging- Da lang!
Gleich geht es los, dann ist mal wieder Oscar-Zeit mit Adelheid.
Wer mit dem Batz zusammen die Verleihung der Academy Awards sehen will, kann das bei den Filmfreunden tun.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 25, 2, 2008 um 1:04 in CineBatzLetztes Lichtspiel: Sweeney Todd
“I will have vengeance…”
Originaltitel: Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street
Herstellungsland: USA 2007
Regie: Tim Burton
Darsteller: Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall, Sacha Baron Cohen

Benjamin Barker (Johnny Depp) ein aussergewöhnlich talentierter Barbier kehrt in finsterer Mission nach London zurück. Er sinnt auf Rache, will das Unrecht gut machen, daß ihm Jahre zuvor vom egozentrischen Richter Turpin (Alan Rickman) angetan wurde.
Dieser ließ ihn, weil er ein Auge auf Sweeneys Frau geworfen hatte, kurzerhand nach Australien als Zwangsarbeiter deportieren. Barkers Frau wurde vom Richter vergewaltigt und nahm sich daraufhin das Leben, der Richter adopierte ihre Tochter Johanna.
Barker, der sich mittlerweile Sweeney Todd nennt, freundet sich mit der rustikalen Pastetenbäckerin Nellie Lovett (Helena Bonham Carter) an, deren Geschäft eher schlecht als recht läuft. Während Sweeney noch überlegt wie er es dem Richter am Besten heimzahlen kann, entdeckt Sweeneys Bekannter der junge Seefahrer Anthony Hope (Jamie Campbell Bower) Johanna, die immer noch in der Obhut des Richters lebt. Anthony verliebt sich sofort und ist von der Idee besessen sie zu befreien und mit ihr zu fliehen.
In der Zwischenzeit hat Sweeney einen florierenden Barbierbetrieb aufgezogen, ob Konkurrenten oder Kunden, viele sterben unter seiner Klinge und Nellie freut sich, daß sie endlich genug gutes Fleisch für ihre Pasteten bekommt…
Die neuste Verfilmung des dutzendfach adaptierten Stoffes um den psychopathischen Barbier zu beurteilen fällt mir schwer. Burton hat wieder einmal alle Register gezogen und macht sehr viel richtig. Das Setdesign ist in seiner desaturierten Schäbigkeit ausgesprochen beeindruckend. Jede Glasscheibe verzerrt ihre Umgebung und betont das alptraumhaft surreale der Geschichte. Alles wirkt stylish heruntergekommen irgendwo zwischen Sleepy Hollow und Dr. Caligari. Die Kostüme und Masken sind exzellent gearbeitet und bieten eine dichte Textur, die die Welt in ihren besten Momenten sehr greifbar, fast fühlbar werden lässt.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 22, 2, 2008 um 0:24 in CineBatzDu spinnst!
Ich hab keine Ahnung wer die Frau ist, über die Nilz in seinem Song singt. Aber ich durfte auch meinen Teil beitragen.
Wenns ein TopTen-Hit wird, kauf ich Bushido und versenk ihn im Atlantik.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 20, 2, 2008 um 15:57 in NetMondoZappat! – Kapitel 20
Wie schon angekündigt wird es mit Garry Poppers noch bis Ende des Monats dauern, ehe es weitergeht. In der Zwischenzeit hier für alle Zappat!-Fans – ein weiteres Kapitel um die Erlebnisse der glücklosen Okkultisten, die im beschaulichen Hannover ein paar Dämonen beschwören wollten. Wie die Geschichte anfing, könnt ihr hier lesen im ersten Kapitel. Die Übersicht über alle Folgen findet ihr hier.
Kommentare sind wie immer willkommen. Genau!
Warum alles so schwierig ist
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 19, 2, 2008 um 2:17 in ZappatMeine erste CD
Okay es ist nicht meine erste, aber die erste seit einigen Jahren die erste die ich mir kaufen werde: Tom Milsoms erstes Album “Awkwards Ballads for the easily pleased“.
Weil ich will das der Kerl weitermacht und mehr Ohrwürmer produziert.
Und ihm gönne ich im Gegensatz zu den meisten Echo-Gewinnern jeden Cent den er mit seiner Musik verdient.
Und ihr holt euch gefälligst auch eine in seinem Shop: TMTunes.com
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 19, 2, 2008 um 2:02 in MediaBatzBitsGanz gerührt
bin ich mal wieder, wie einig sich alle Diskutanten sind, das man die rechtsstaatliche Unschuldsvermutung auch für das mutmaßliche Charakterschwein Ermittlungsopfer Zumwinkel zu gelten habe. Das man sich sorgt, wie belastend doch so ein Verfahren für den Betroffenen sein muß. Das man auf keinen Fall vorverurteilen dürfe oder gar einen Pranger aufbauen. Das die Medienhatz auf den armen Zumwinkel doch sehr fragwürdig sei. Das man betonen müsse, daß die meisten deutschen Manager hart arbeitende Menschen sein. Das es doch sehr fragwürdig ist, wenn durch die von den Ermittlern eingekauften Daten die Privatsphäre verletzt würde und man doch ganz kritisch fragen muß, ob man nicht auf den Weg in einen Spitzel und Überwachungsstaat sei. Das wir ja alle mal der Putzfrau mal schwarz nen Hunni rüberschieben.
Soviele rührige Demokratiepflege lässt einem alten Demokraten wie mir natürlich das Herz aufgehen.
Ich bin mir sicher, daß alle Diskussionsteilnehmer von Frau Will sich genauso engagiert zu Wort melden werden, wenn das nächste mal wieder gegen HARTZ-Empfänger und andere Gruppen gehetzt wird, die es sich nicht leisten können mit einer “Zahlung in erheblicher Höhe” eine “Du-kommst-aus-dem-Gefängnis-frei”-Karte zu kaufen. Das sie sich genauso engagieren, wenn durch Vorratsdatenspeicherung und andere Überwachungsmaßnahmen schrittweise die Privatsphäre demontiert wird. Das sie genauso vehement Fürsprache halten für den “Sozialschmarotzer” der 200€ an der Steuer vorbeischiebt oder 50€ zuviel vom Amt kassiert hat.
Darauf freu ich mich jetzt schon. Also los Leute, enttäuscht mich nicht!
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 17, 2, 2008 um 22:14 in MediaBatzBitsBatz-Ticker: Preisverfall
Kann man als homophobes Proletenarschloch eigentlich problemlos mit dem wichtigsten deutschen Musikpreis ausgezeichnet werden?
Nee, das alleine reicht natürlich nicht.
Man muß auch noch jammerlappigen Zimperliesen-Rap rauskotzen, bei dem man seinem Papi nachheult.
+++
Insgesamt gut festzustellen, daß es völlig okay wäre wenn kein einziger von den beim Echo ausgezeichneten Flachpfeifen auch nur noch einen müden Euro durch CDs verdienen würde.
Copy kills music. Und immer wieder die Frage wie oft man gewisse Songs kopieren müsste, damit die Musik auch wirklich, wirklich, wirklich tot bliebe.
Aber sowas macht ja sicher niemand.
Auch Filesharer haben doch sowas wie stolz. Und wer will sowas schon auf der Festplatte haben.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 15, 2, 2008 um 23:38 in MediaBatzBitsNoch immer Atheist
Ich bin immer noch ungläubiger, wenn es um die Produkte der hippen Techno-Sekte geht. Über meine unfähigkeit zum Fanboy sein, habe ich ja auch hier schonmal ausführlicher geschrieben. Und dank dieses feschen Tests habe ich das jetzt auch mal wieder mit Brief und Siegel.
[via: Blogoff]
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 15, 2, 2008 um 15:18 in NetMondoNix vermisst
Wenn man nach Monaten mal wieder bei Polylux reinstolpert weil man es versäumt hat bei Schmidt und Pocher fachgerecht einzupennen, dann stellt man fest, was man so gar nicht vermisst hat. Zum Beispiel Tita von Hardenberg, verkleidet als Folienkartoffel und Henryk Ähm? Broder, der seine bei Watchberlin schon als unlustig erkannten Clips im ARD Altlasten-Magazin sein Gnadenbrot fressen lässt.
Da wird einem dann auch wieder klar, warum sich Broder den Großteil seines Lebens als Mitglied der schreibenden Zunft verdingte, denn sprechen und vor der Kamera agieren ist seine Sache definitiv nicht. Wer als Zeichen von Integration lustig einen Fez trägt, Döner mampft und sich die türkische Flagge als Schleierersatz vor die Fresse hängt, lässt jeden Hobby-Moderators des Offenen Kanals Huerth-Kalscheuren noch wie George Clooney wirken. Broder mag denken, das er mittlerweile so schweinealt ist das man ihm alles nachsieht, denn unpointierte Albernheit betagter Mitbürger wird hierzulande ja oft noch mit Charme oder Humor verwechselt – aber alles hat seine Grenzen.
Und spätestens an der wird Broder es schwer haben sich auszuweisen.
Nicht war Ali? Wie heißt eigentlich Döner auf türkisch, muahahahahahahaa.
Nein, ehrlich, ich will Broder Late Night. Und zwar irgendwann zwischen 4 und 6h Uhr morgens, wenn auch die ungefickt dreinguckenste Abzock-Animeuse, langsam keinen Bock mehr hat.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 15, 2, 2008 um 0:31 in TagesBatzLetztes Lichtspiel: SAW IV
Same shit, different day
Originaltitel: Saw IV
Herstellungsland: USA 2007
Regie: Darren Lynn Bousman
Darsteller: Tobin Bell, Lyriq Bent, Costas Mandylor, Scott Patterson

Jigsaw (Tobin Bell) ist tot und wird im Leichenschauhaus fachgerecht auseinandergenommen. Dabei entdeckt man in seinem Magen ein Tape. Haha – ein Hinweis, denn natürlich ist das Grauen noch lange nicht vorbei. Detective Hoffman (Costas Mandylor) nimmt die Spur auf, das FBI ermittelt ebenfalls in Form der Agents Strahm (Scott Patterson) und Perez (Athena Karkanis). Neue Morde geschehen, Wettlauf gegen die Zeit, steckt Jigsaws Frau hinter den…, yada yada, yada… lerne das Leben schätzen.
___________________________________________________________________________ Von Batz am 12, 2, 2008 um 1:55 in CineBatzUrlaub bei den Malediven

Am vergangenen Freitag konnte ich im zweiten Anlauf dann doch endlich das neue Programm von Malediva sehen. Wie es mir gefallen hat steht drüben im Bühnenblog, das auch abseits dieses Artikels einen Besuch wert ist. In dem vom Freischwimmer gestarteten Projekt geht es um alles was auf der Bühne stattfindet, vom großen Theater, zur kleinen Experimentierbühne bis zu Kleinkunst und Kabarett.
Derzeit schreiben vier Autoren immer dann wenn es ihre Zeit zulässt: Theaternews, Inszenierungen, Kritiken, Personalien und Grundsätzliches zum Thema. Wer ebenfalls bühnenbegeistert ist und sich beteiligen möchte, meldet sich bei Rolf, alias Pulmoll.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 11, 2, 2008 um 1:14 in NetMondo, QueerBatzBatz Getwitter
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- scorpions sehen sich als brückenbauer "Unsere Eltern kamen mit Panzern nach Moskau, wir mit Gitarren". Vielleicht waren die Eltern gnädiger
- @thsch verglichen mit dem glitzernden vampirlangweiler ist er aber das beste am film
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