Vor einem Jahr…
Letztes Lichtspiel: The incredible Hulk
“Don’t make me hungry. You wouldn’t like me when I’m hungry. “
Originaltitel: Incredible Hulk, The
Herstellungsland: USA 2008
Regie: Louis Leterrier
Darsteller: Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Downey Jr.
Doktor Banner (Edward Norton) hockt in Südamerika und hadert immer noch mit seinem gammaverstrahltem Schicksal. Er versucht sich in Anti-Agressionstraining, jobbt in einer Limofabrik, versteckt sich vor der US-Regierung und ist bemüht seinen Blutdruck unter Kontrolle zu halten.
Natürlich klappt das nicht immer und durch einen dummen, dummen, so was von dummen Zufall kommen die Bösewichte ihm auf die Spur und hetzen ihm einen ebenfalls gammaverstärkten Spezialisten namens Emil Blonsky (Tim Roth] auf den Hals.
Banner muß fliehen und kehrt auf Umwegen in die USA zurück, getrieben von der Hoffnung ein Gegenmittel gegen sein hulkisches Alter-Ego zu finden.
Bei allem Anerkennen der gelungenen Comic-Optik und der liebevollen Übergänge, mit denen Ang Lee im ersten Leinwandauftritt des grünen Raufbolds versuchte die Story zu visualisieren – der Film ließ mich ernüchtert und ein bisschen gelangweilt zurück, denn alle Finesse und schauspielerisches Talent flogen in der Sekunde aus dem Fenster, als der HULK übernahm. Wie in einem Jump-and Run wurde da gehüpft, gegrunzt, mehr gehüpft und geschrottet und wann immer die Physik ihr keckes Haupt erhob, bekam sie links und rechts eins mit der guten Teflonpfanne in die Fresse. Der Hulk stimmte nicht. Er war schlecht animiert, seine Mimik eine Katastrophe und seine Auftritte banalisierten jeden Versuch einer tiefgründigen und spannenden Story.
___________________________________________________________________________ Von Batz am 11, 7, 2008 um 14:55 in CineBatzFuckdrecksscheiss…
langsam frage ich mich wirklich, warum manniac sich Australien noch länger antut. Wirklich.
Why?… read on..
We few… we happy few…
___________________________________________________________________________ Von Batz am 9, 7, 2008 um 0:35 in TagesBatzE-Puls
Kein schönes Gefühl, wenn man sein Handy aus der Jeans angelt und feststellt, daß man die Tastensperre nicht aktiviert hatte und es irgendwie durch unglückliches Tastendrücken versehentlich in den WAP-Modus gegangen ist… und das mindestens seit irgendwann am vergangenen Abend.
Ein Blick ins Eplus-Portal lässt den Puls dann wieder runtergekommen, wenn einem bestätigt wird, das man einen Volumen- und keinen Zeittarif abgeschlossen hatte und einen diese Aktion nicht mehr als 1.40€ kosten wird….
Uftz.
___________________________________________________________________________ Von Batz am 6, 7, 2008 um 19:04 in TagesBatzGEMA aufn Sack
Bei Galileo läuft mal wieder ein Beitrag, der das hohe Lied der GEMA singt. Bestimmt super recherchiert und auch ganz investigativ ermittelt. So richtig kritisch haben die Redakteure ganz sicher monatelang das Thema aufbereitet und konnten nur deswegen nichts an der GEMA finden, das kritikwürdig war, weil die GEMA einfach so ein knacken geiles Spitzenkonstrukt ist, das es einfach so gar nichts gibt, was sie noch besser machen könnten.
Deswegen ist man auch gerne mit dem jovial-gönnerhaften GEMA-James Bond unterwegs, der in jeder Sekunde als wirklich geiler Kumpeltyp geschildert wird, dem man einfach nicht böse sein kann. Er ist ja auch kein STASI-Ermittler sondern ein Kundenberater, sagt er. Und kommt mit allen superdupi aus. Das es nicht Manna vom Himmel regnet wenn er einen Raum betritt, ist wirklich verwunderlich.
Und 85% aller Einnahmen der GEMA gehen ja sowieso an die Künstler erzählt dann ein Mann der aussieht, als habe er am Morgen einen Eimer Selters getrunken und sei seitdem nicht auf dem Klo gewesen. 85% gehen direkt an die Künstler! Vom Rest schaffen sie es grade noch ein paar Agenturen zu beschäftigen, die alle Zeitungen, Magazine und das Internet nach potentiell-säumigen Zahlern durchforsten. Und natürlich den Hungerlohn für den der patente James Bond arbeitet.
Da bleibt bestimmt gar nicht genug Geld um Galileo-Redakteuren so lange die Eier zu schaukeln oder anderweitig gefällig zu sein, bis diese einen absolut unkritischen Propaganda-Beitrag abliefern, den Leni Riefenstahl nicht schöner hätte inszenieren können.
Gott sei Dank! Wäre ja sonst nicht auszudenken..-
___________________________________________________________________________ Von Batz am 3, 7, 2008 um 19:37 in MediaBatzBitsOne Day closer to your death…
Ich wüsste so einige Leistungsträger auf die man diesen Song umtexten könnte, ohne viel ändern zu müssen.
Hier der Text. Denkt euch selbst einen passenden Namen aus den man statt Frau Thatcher nehmen könnte:
It’s heading up to Easington.
It’s coming down the Tyne.
Oh! It’s bloody Maggie Thatcher and Michael Heseltine!
So Merry Christmas Maggie Thatcher
May God’s love be with you
We all sing together in one breath
Merry Christmas Maggie Thatcher
We all celebrate today
Cos it’s one day closer to your death
Batz Getwitter
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- gnight bis zum grand prix
- okay für so ein lausiges filmjahr wars eine ordentliche verleihung, sie haben sich mehr bemüht als die jahre zuvor #oscar
- Wie kein Waldorf & Statler am Ende? - Ich weiß nicht mir hat die Show gefallen! - Dir hat ja auch War Horse gefallen! #oscar
- RT @smoitzheim: "The Oscar goes to The Artist. But we nominated a movie about a horse, you can tell we didn't really care this time." #o ...
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