Vor einem Jahr…
Sozial ist was Arschloch sagt
Nachdem die INSM ja jüngst wieder durch ihr Städteranking und dem Bildungsmonitor auf sich aufmerksam machte und damit mal wieder viel Presse- und Politresonanz erzielte, kann man ja doch nochmal auf Archivbeiträge zu diesem Verein hinweisen.
Der Bericht ist zwar nicht neu, aber immer noch sehenswert. ZAPP fasst dort nochmal die Ziele und vor allem die erschreckend-beeindruckenden Erfolge der “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft” zusammen, für die sich eine ganze Reihe verabscheuungswürdiger Subjekte, nicht zuletzt Friedrich Merz, ins Zeug legen um für die Abschaffung des Sozialstaats zu plädieren.
Wie gesagt, der Beitrag ist nicht neu, aber man kann ja trotzdem nochmal drauf hinweisen, genau wie auf das INSM-Watchblog.
Denn wirklich besser geworden ist es seit dem Beitrag nicht.
In der Zeit gab es auch vor kurzem eine Glosse zu dem Thema: SPD benennt sich INSM um!
Von Batz am 21, 9, 2008 um 14:50 in MediaBatzBits | 2 Kommentare »___________________________________________________________________________
2 Kommentare zu “Sozial ist was Arschloch sagt”
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21. September 2008 at 19:24
Nur keine Scheu, sinnvolle Beiträge auch noch mal rauszukramen. Blogger sind imho eh zu sehr hinterher, immer den neuesten Quark aus dem Internet zu graben. Da hat dann der Hund, der Scheiße kotzt, schnell Hunderttausend Besucher, während dieser Beitrag 500 Ansichten hatte.
In den USA ist man wie üblich schon weiter. Da wird einfach dekretiert, daß man sein Einkommen zu den Kapitalbesitzern rüberzutragen hat. Solch verweichlichte Parteienbeeinflussung hat da niemand mehr nötig.
22. September 2008 at 17:52
Ja, danke für das Video. Auch finde ich gut, dass das schöne, treffende Wort “Arschloch” verwendet wurde. Treffender gehts nicht. Pispers nutzt das ja auch.