Vor einem Jahr…
Mystery repeating once more
Wieder einmal ist es Zeit ,die Geheimnisse des Lebens zu enthüllen. Oder
zumindest an der Klärung der Sinnfrage zu arbeiten: Was treibt die Leute
auf diese Seite. Neuerlich erreichte uns aus dem Institut für angewandte
Webkultur unter Führung von Prof. Dr. Pulmoll eine Deutung der Suchbegriffe
die auf diese Seite führten.
Wie immer objektiv
dargestellt und den Lesern zur Interpretation überlassen:
Professor Clavigo wollte eigentlich einen Ölprojektor selber bauen, weil
ihm die Mathmos Space Projektoren zu teuer waren, als er einen bis dahin
unbekannten Virus entdeckte. Er wusste nicht welche Entdeckung er dort
machte, doch das Ausmaß sollte ihm schnell bewusst werden. Der Virus
wurde nach ihm, Clavigo-Virus benannt und wird ausschließlich durch
Oralverkehr übertragen. Als er seine Entdeckung meldete, wurde er von
oberster Stelle zum Stillschweigen verpflichtet.Zur gleichen
Zeit in einem Berliner Wohnzimmer:Kirsten und Julian schauen den
Horrorfilm ‚Cowboystiefel’, als Julian Kirsten fragt:
„Kirsten,
mag Dustin gerne mal etwas oben liegen?“
„Fick mit deinen
Eltern Julian!“, antwortete sie.
Beide prusteten lauthals los…Nach
einer Weile stammelte Julian die Worte: „Imitation Herbert Grönemeyer
anhören“, was sie dann auch taten – der Film war offenbar schlecht!
Julian schaltete den Fernseher aus und legte eine CD ein, es erklang
eine aberkomische Imitation von Herbert Grönemeyers ‚Männer’.Die
beiden lachten so lange und ausgiebig, bis sich ein unerträglich
stechender Schmerz über der Leistengegend bemerkbar machte. Sie hatten
keine Ahnung von Professor Clavigos zufälliger Entdeckung! Sie kannten
seinen Namen nur aus der Schule, hat er doch als erster ein
psychologisches Bild von Streptokokken gezeichnet. Sie starben noch in
derselben Nacht!Am nächsten Tag konnte man unter der Rubrik
‚Sonstiges’ auf Seite zehn der auflagenstärksten Zeitung folgendes lesen:
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 30, 3, 2005 um 11:57 in SuchBatz, TagesBatzMystery repeating – again!
Neuigkeiten aus unserem "Institut für theoretische Alltagskonspiration" – nach nichtmal einer Woche erreichten das Batzlog diesmal gleich zwei Analysen, respektive Deutungsmöglichkeiten welchen Sinnzusammenhang die letzten Suchbegriffe die auf diese Seite führten in sich tragen.
Sie sollen hier zur neutralen Beurteilung dargeboten werden, ohne sie zu werten:
Hallo Reaper,
Schon seit einiger Zeit lese ich voller Begeisterung deine Seite und kann nur sagen weiter so!!!
Als ich die neuen Suchbegriffe gelesen habe, fühlte ich mich sofort angesprochen und dachte: ‚Jetzt muss ich ihm wohl mal schreiben!’Ich selbst bin Mitglied in einer Burschenschaft und du hast Recht, die Suchbegriffe bieten wirklich Anlass für einen tieferen Einblick in das universitäre Burschenschaftsmilieu; nämlich Einblick in meine Geschichte:
Ich bin Jahrgang 1983 und bin in einer recht ärmlichen, wenn auch liberalen Familie aufgewachsen. In der Schule war ich mittelmäßig doch je näher ich dem Abi kam, desto besser wurde es. Ich wusste: ‚Ich will studieren!’
Seitdem ich 13 war wusste ich: ‚Ich will Jura studieren!’
Meine Eltern unterstützen mich soweit sie können, sie sind stolz und ihr größter Wunsch ist, dass ich es einmal besser haben werde als sie. Ich will es Ihnen zeigen, beweisen, Recht machen; ihnen alles doppelt und dreifach zurückzahlen, was sie mir gegeben haben – was natürlich nicht möglich ist!So habe ich mich nach meinem Zivildienst in der Uniklinik, für Jura beworben und wurde auch angenommen. Ich war sehr glücklich als ich in der Burschenschaft ‚Rugia’ aufgenommen wurde, denn meine Eltern hätten mir das Studium unmöglich finanzieren können. Insofern bin ich der Burschenschaft und insbesondere den ‚alten Herren’ zum tiefsten Dank verpflichtet.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 12, 3, 2005 um 14:50 in SuchBatz, TagesBatzMystery repeating
Nach einer Woche Batzlogpause, hier wieder eine Folge aus unserer Reihe:
"Stories die verraten warum gewisse Suchbegriffe auf diese Seitze
geführt haben". Vielleicht sollte ich mir mal einen griffigeren Titel
dafür ausdenken. Aber ach… hier nun die neuste Enthüllung, warum diese
Suchbegriffe ins Batzlog führten. It is all part of a bigger scheme!
Über einen schmalen Weg ging es durch unwegsames Gelände zu Fuß weiter.
Max hatte sein Auto kurz vor der Auffahrt zum Schloß stehen gelassen. Er
aß einen Apfel…
Er wusste nicht, was er hier tat; er wusste nur, dass er was suchte –
Antworten: Vor ein paar Wochen ist sein Freund spurlos verschwunden.
Seitdem kein Lebenszeichen!
Es war die Liebe, die ihn vorantrieb- Liebe und Zufall führten ihn an
diesen geheimnisvollen und beängstigenden Ort. Liebe und Zufall, zwei
Dinge die sich stets gegenseitig bedingen.
Vor ein paar Tagen fand Max diesen ominösen Zettel auf Marcs
Schreibtisch…gestern dann diese Reportage bei Akte auf Sat1…heute ist er
hier…zögernd nähert er sich dem Schloß, er hört in der Stille der Nacht
sein Herz gegen die Brust schlagen, Eulen heulen. Der Weg zum Burgtor
ist mit Fackeln beleuchtet.
Als Max das Tor erreicht, trifft er auf zwei Hünen in Lederkluft, die
ihn skeptisch mustern und schließlich nach einem Passwort fragen. Max
ist unsicher und hat Angst enttarnt zu werden, mit leiser zitternder
Stimme sagt er: „Ledernutten…“ Er wird durchgelassen und betritt den
Schlosshof…Max atmet tief durch und ist für einen kurzen Moment
erleichtert!
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 7, 3, 2005 um 12:35 in SuchBatz, TagesBatzZwei Schnitzel auf den Weg
Wie es gute Tradition ist, nach alter Wombat-Sitte, so auch heute wieder
einige erhellende Einblicke aus dem Institut für hermeneutische
Blog-Statistik-Analyse. Prof. Dr. Pulmoll kam nach Ansicht der letzten Suchbegriffe
die auf diese Seite führten zu folgendem Ergebniss:
"„Axel hat ein Auto und diese zwei Schnitzel!“, sagte Tom.Da
sich jetzt wohl jeder, genauso wie ich damals, fragen wird, welchen Sinn
ein solcher Satz macht, wird sich der folgende Text ausschließlich damit
beschäftigen, diesem Satz einen Sinn zu verleihen.Als ich
Axel das erste Mal vor knapp zwei Jahren gesehen habe, bekam ich beinahe
Sturzhirnbluten. Er öffnete Tom und mir die Tür und mein erster Gedanke
war: ‚Welche Farbe misslungener Blondierung!’ Ich hasse blondierte Haare
und war auch in Versuchung Tom dafür zu hassen, dass er mich dort mit
hingeschleppt hatte – spätestens in dem Moment als mein Blick auf
Schloss-Neuschwanstein zum Anmalen fiel. Schloss Neuschwanstein, dieses
kitschige Märchenschloss von König Ludwig II. getüncht in Rosa und
Pastell.Doch damit nicht genug des Leidens…
Tom und
ich gingen in die Küche um uns was zu trinken zu besorgen, weil Axel
noch kurz ins Bad wollte. Wir unterhielten uns und wurden durch laute
Furzgeräusche unterbrochen begleitet von dem Kommentar: „Die Post ist
da! Brisko Schneider!“ Axel stand hinter uns und forderte uns auf ihm
sofort zu folgen. Er führte uns durch einen langen Flur. An der einen
Wand hing ein Foto, das jedem Pedophoben Angstschweiß auf die Stirn
getrieben hätte; es trug den Titel „Christina Aguileras Füsse“. An der
anderen Wand hingen über die gesamte Länge Fotos, die jedem Pädophilen
Freudentränen entlockt hätten. Über den Fotos stand der Schriftzug
„sechzehnjährige Jungfrauen“. Über dem Zimmer in das uns Axel führte,
stand schließlich nur noch: „Wenn ich einmal reich wär…Text erhältlich
bei mir!“
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 9, 2, 2005 um 13:58 in SuchBatzIm tiefen Tal der Supergoogle
Erstmalig erreichten das Batzlog zwei verschiedene Erklärungen, welchen Sinnzusammenhang die Suchbegriffe die auf diese Seite führten haben mögen. Ich werde es den geneigten Lesern überlassen, welche Version sie für die wahrscheinlichere erachten:
Story 1: Blacklist
„Marie Luise, nimm doch endlich den blöden Teekessel vom Herd! Ich muss mich konzentrieren!“, faucht der Inspektor seine Frau an. Er sitzt an seinem Schreibtisch, vor ihm liegt eine Akte auf der in großen Lettern geschrieben steht: ‚BLACKLIST RADIOSENDER JULI 2004’ Seit Wochen immer wieder dasselbe Bild: Der Inspektor an seinem Schreibtisch, vor ihm diese eine Akte, sonst nichts.Seine Frau hatte sich an diesen Anblick gewöhnt und hatte nach unzähligen Versuchen ihn von dort wegzulocken, resigniert aufgegeben. Sowieso ist sie eine sehr verständnisvolle und ruhige Person. Sie kümmert sich um den Haushalt und um alle geschäftlichen Dinge, sodass sich der Inspektor ganz und gar seiner Arbeit widmen kann. Die Fronten sind geklärt und beide sind eigentlich glücklich, sie kommen sich nicht ins Gehege und vertrauen einander bedingungslos. Sonntags lädt sie immer wieder gerne Leute aus der Nachbarschaft oder entfernte Bekannte ein. Der Inspektor, ein Eigenbrödler, tut ihr immer den Gefallen und spielt (mittlerweile sehr professionell) den umsichtigen und redegewandten Gastgeber.
Inzwischen sind sie auch dabei ein großartiges Team, und die Inszenierung folgt immer einem gewissen Zeremoniell. Zunächst erzählt der Inspektor kleine Anekdoten aus seinem Berufsleben und nachdem ‚Malu’, wie er seine Frau liebevoll nennt, den Kuchen und Tee serviert hat, erzählt sie die Geschichte ‚wie ihr Vater sie über Wasser fickte’. Malu ist Chinesin und spricht das ‚sch’ immer wie ein ‚f’ aus.
Aber gut, die Geschichte spielt nicht am Sonntag, sondern an einem Montag im Januar 2005.
Der Inspektor sitzt also wie jeden Abend an seinem Schreibtisch, vor ihm diese eine bestimmte Akte. Inzwischen hat er sich zurückgelehnt und betrachtet Bilder, die er aus der Akte genommen hat. Es sind Bilder von Sienna Guillory.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 26, 1, 2005 um 13:40 in SuchBatzMaxenball
Und wieder einmal öffnen wir im Batzlog eine Seite im großen Buch der
möglichen Erklärungen, der Suchbegriffe die auf diese Seite führten. Ein
aufmerksamer investigativer Leser des Batzlog, fand heraus das es sich
dabei um die Fragmente eines erschütternden Tagebuchauszugs handelt.
Die folgende Geschichte ist nicht für Jugendliche unter 16 Jahren
geeignet."Der bisherige Tag ist nicht sehr gut gelaufen, doch
jetzt hab ich es geschafft und freue mich auf Daniels Kostümparty! Was
zieh ich denn nur an? In dem Stress der letzten Tage habe ich ganz
vergessen mein Kostüm vorzubereiten. Was soll’s, Spontaneität ist immer
gut – irgendwas wird sich schon finden. Ach ja, ich hab ja noch die
Uniform vom Flo im Schrank und irgendwo müssen doch noch diese alten
Armeestiefel sein. Richtig, auf dem Zwischenboden! Perfekt!Es
ist viertel nach zehn, ich mach mich mal auf den Weg. Im strömenden
Regen ist so eine Uniform eigentlich was Feines. Ah, die Bahn, ich
laufe! Glück gehabt…Die Menschen schauen mich etwas
irritiert an, warum nur? Wie würden Sie wohl schauen, wenn ich als Micky
oder Marilyn gegangen wäre? Egal, die nervten mich heut schon genug,
jetzt will ich meinen Spaß und den hab ich wenn ich in ihre Fratzen
schaue.Ostkreuz: Ich steige um!
Warschauer: Tram verpasst!
Ich gehe wieder durch den Regen! Mist – Scheiße! Diese blöden Köter!
75:
Ich bin da! Klingel!Die Tür springt auf – zum Glück bin ich
nicht als Marilyn gegangen!
Mark umarmt mich freudig, ich schaue mich
um und beobachte. Es stinkt! Ach ja die blöden Köter, ich hab Scheiße am
Stiefel! Gehe in die Küche zum Armeestiefel putzen.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 18, 1, 2005 um 18:32 in SuchBatz, TagesBatzDie Wahrheit über die Bachlorette…
Als Lösung der Wochenaufgabe vom 20.12.04 erreichte mich heute ein
erschütternder Enthüllungsbericht: Aus offenkundig gut informierter
Quelle, werden hier erstmals unbekannte Details aus dem Privatleben der
Bachelorette preisgeben:
"MonikaMonika Bachelorette heißt in Wirklichkeit
Monika Bachgoldratte und ist eine gute Freundin! Doch wer ist Monika und
wie kam sie zu ihrem Namen?Monika ist eine Frau, wie sie in
keinem Buche steht. Sie ist groß, tölpelhaft, naiv und sehr romantisch.
Betritt man ihre Wohnung wird man von einer Galerie empfangen, die den
Anspruch erhebt, die Bilder der romantischsten Küsse aller Zeiten zu
vereinen. Man sollte nie auf die Idee kommen Kritik an dieser Sammlung
zu äußern, es sei denn, man legt keinen Wert darauf in der ‚league of
gentleman pro7’ an der gegenüberliegenden Wand verewigt zu werden. Hier
hängen die Bilder der sieben Männer 1, die sich am
charmantesten zu ihrer Auswahl geäußert haben und somit nach Monikas
Auffassung stets in den Genuss der Betrachtung kommen sollten; deshalb
auch die direkte Gegenüberstellung. Um allen potentiell zukünftigen
Besuchern von Monikas Wohnung nicht die Überraschung vorwegzunehmen und
mir so meinen Platz in dieser Liga zu erhalten, verzichte ich auf eine
Aufzählung der gesammelten Kussbilder.Monika ist eine Frau
im mittleren Alter, die man durchaus als Emanze bezeichnen kann. Auch
hier lasse ich offen, ob man sich mit so einer Äußerung den Platz in der
‚Liga’ verspielt oder ob vielleicht sogar das Gegenteil der Fall ist2.
Mit 18 hat sie von ihrer Mutter ein Buch von Alice Schwarzer geschenkt
bekommen und plappert seitdem diesen verrückten Schwachsinn nach. So
verwundert es auch nicht, dass ihr Freund Paul ihr hörig ist. Wobei ich
auch erwähnen muss, dass Paul ausschließlich die bayrische Sprache
spricht, sodass ich selbst noch nie ein Wort mit ihm gewechselt habe und
im Grunde auch bezweifle, dass Monika irgendwas von dem versteht was
Paul sagt oder umgekehrt – vermutlich sind sie auch nur deshalb seit
fünf Jahren ein scheinbar glückliches Paar.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 9, 1, 2005 um 14:39 in SuchBatzIlluminati Graubünden
Und wieder hat mich eine gelungene Vertextung der absurdesten Suchbegriffe
erreicht, unter denen diese Homepage gefunden wurde:
Diesmal via: Flaschenpost
"Der Himmel über Graubünden war grau und verregnetTypisches
Depressionswetter. Eigentlich wollte ich mit den Dreharbeiten zu meinem
Film beginnen, eine dokumentarische Beschreibung des Lebensweges von
Salvatore Dali, dem bedeutenden spanischen Maler. Ich interessierte mich
seit meiner frühesten Kindheit für diesen Menschen, und bewunderte seine
Werke. Im Stillen hoffte ich auf einen großen Erfolg meines Films, ich
hätte mir doch auch so gern einmal ein Bild des Künstlers geleistet, und
dazu brauchte ich Geld, viel Geld.Was lag da näher, über das
Objekt meiner Begierde einen Film zu drehen, der mir nun endlich den
großen Durchbruch verschaffen sollte.Meine bisherigen
Arbeiten waren bei der Filmkritik samt und sonders durchgefallen.Es
handelte sich auch hierbei stets um Dokumentarfilme, dieser Sparte
gehörte mein Herz. Doch beim Publikum kamen Berichte über chronisch
unterfickte Delphine nicht so recht an. Niemand erkannte die Brisanz
dieses Themas. Obwohl ich die Skizze der Bedrohung drastisch ausmalte,
um aufzuzeigen, wie wichtig es war, hier Abhilfe zu schaffen, damit der
Bestand dieser Tiere nicht noch weiter schrumpfte.Die Leute
waren für diese Problematik blind. Die Kritiker prügelten auf mich ein
und das Sindelfinger OrtsBlatt SOB sprühte Gift und Galle in seinem
Feuilleton.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 20, 12, 2004 um 16:05 in SuchBatz, TagesBatzDu liebe Güte…
Es war mal wieder Zeit für den Blog-Statistik-Check.
Man ist ja mittlerweile so einiges gewohnt… aber dennoch. Es sollte einem doch zu denken geben, wenn google das eigene Blog als Antwort auf die Suchanfrage "chronisch unterfickt" ausspuckt.
Unsere Top 10, der letzten Tage:
Ob das Rezept für Sauerbraten und die Restaurantpleite Graubünden irgendwie zusammenhängen?
Und was ist die Skizze der Bedrohung der Delphine???
Schön auch zu sehen, das deutschnationale Legastheniker durch einen einfachen Tippfehler ins Batzlog stolpern. Kamaraden. Vielleicht auch nur ein Insider-Ausdruck für befreundete KamaSutra-Anhänger.
Wie immer werden Erklärungsversuch unter der bekannten mailadresse angenommen.
chronisch unterfickte Delphine… jesses.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 7, 12, 2004 um 16:32 in SuchBatz, TagesBatzCalli-Graphie
Diesmal wurde die Tagesaufgabe nach nur einem Tag schon gelöst. Respekt! Hier die erste Variante, aus den u.g. Suchergebnissen die zu meiner Website führten einen Zusammenhängenden Text zu gestalten:
Begegnung mit CallmundCallmund ging die Hochkirschstrasse hinab in Richtung U-Bahnhof Yorckstraße. Er hatte es eilig, denn um zwölf Uhr fuhr sein Zug vom Hauptbahnhof, der ihn nach Köln bringen sollte.
Gerade noch rechtzeitig erreichte er den Bahnhof. Der Schaffner pfiff bereits zur Abfahrt, als Callmund sich etwas ungelenk in den Zug stürzte, wobei er frontal mit einer zierlichen Frau kollidierte.
„Sie Trottel! Können Sie denn nicht aufpassen?“ „Blöde Schnepfe! Können Sie denn nicht zur Seite gehen? Sie sahen doch, dass sie im Weg standen.“, erwiderte Callmund etwas schroff.
„Wissen Sie denn nicht wer ich bin? Winnie, bekannte Schauspielerin!“ Callmund grinste und antwortete: „Ja klar! Und ich bin ein witziger Hai, der demnächst eine Castingshow für kleine Fische moderiert. Soweit ich weiß war Winnie Puh ein Bär!“ Winnie war wütend und hatte Mühe ihre Tränen zu verstecken. Wie konnte er sie nur so gemein behandeln? Sie war verwirrt, denn trotz allem fand sie diesen ungehobelten Klotz attraktiv.
Sie drehte sich provokant auf ihrem Absatz um und ging auf ihren Platz. Noch immer war sie verwirrt und ließ die Szene Revue passieren, als ihr Blick auf die Zeitung ihres Gegenübers fiel. Sie sah ein Bild und die Worte: Hire or Fire John de Mol Gründe fürs aus… Sie hatte von dieser Sendung gehört, doch hatte sie für dieses neue Format keinerlei Interesse. Dies sollte sich abrupt ändern, denn das Bild, das ihr Interesse geweckt hatte, zeigte Callmund.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 29, 10, 2004 um 16:27 in SuchBatz, TagesBatzTauben enthaupten im Park
Vor knapp 12 Tagen hatte ich eine Tagesaufgabe
gestellt und schon heut erreicht das BatzLog die erste Lösung: Es sollte
aus den damals gelisteteten Suchanfragen die auf diese Seite führten ein
Text gebastelt werden.
Verwendet werden musste: audispray,
Taubenring, sarah kuttner sehen und wichsen , das leben ist eines der
schwierigsten schopenhauer, Enthauptungsvideo, Lieselotte Pulver, Browser
Phasen Schwachsinn, sie wurde breitbeinig auf den bock gebunden, behaarter
mann, Leichte Oberflächen Kratzer aber nicht hoerbar, die Frau umschlang
den jungen Mann
Die Auflösung möchte ich natürlich den
BatzLOG-Lesern nicht vorenthalten:
Lieber Batze,Heute muss ich Dir unbedingt schreiben und
erzählen, was die letzten Tage geschehen ist:Am Montag habe
ich es endlich wahr gemacht und bin in den Taubenring e.V. eingetreten.
Ich weiß, Du denkst: ‘Was für ein Schwachsinn!’ Du als Kosmopolit kannst
diesen Schritt nicht nachvollziehen, sind Tauben für dich doch nur
dreckige Mistviecher, die wie Ratten durch die Lüfte segeln, stets und
ständig auf der Suche nach Abfall. Doch schon Schopenhauer sagte: das
Leben ist eines der schwierigsten, Tauben sind der beste Beweis dafür.
Und sei Dir dessen gewiss: Diese Entscheidung ist wohldurchdacht! Ich
weiß auch, dass ich das jedesmal sage (weißt du noch, wie ich mit einem
mal auf die Idee kam, Schnecken über die Straße zu tragen oder Klavier
zu spielen?) Nein, diesmal ist es was Ernstes; es ist keine dieser
Phasen in meinem Leben – es ist etwas Dauerhaftes! Ich will mich für den
Rest meines Lebens den Tauben widmen. Du wirst sagen, ich sei verrückt,
drum will ich kurz erklären, wie ich zu dieser Entscheidung gekommen bin:
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 26, 10, 2004 um 14:22 in SuchBatz, TagesBatzIch weiß wo ihr wohnt…
…Dinge von denen ich gar nichts wissen will…
Ab und zu schaut man in seine Blog-Statistik. Dieses kleine niftyge Überwachungsgerät, das einem nicht nur sagt, wie viele Leute sich diese Seite angeguckt haben, sondern auch wo sie herkamen, was für ein Betriebssystem sie nutzen und wie ihr Schufa-Peer aussieht.
EInige Sachen möchte man gar nicht wissen. Dazu gehören die Suchbegriffe mit denen Leute über Google und andere Recherchetools auf diese Seite gestoßen sind.
Last 10 Search Terms:
14/10/2004 02:50:02 audispray (Google)
13/10/2004 09:26:24 Taubenring (Google)
13/10/2004 04:14:17 sarah kuttner sehen und wichsen (Google)
12/10/2004 09:49:08 das leben ist eines der schwierigsten schopenhauer (Google)
12/10/2004 09:18:06 Enthauptungsvideo(Google)
12/10/2004 08:04:32 Lieselotte Pulver (Google)
11/10/2004 13:44:43 Browser Phasen Schwachsinn (Google)
11/10/2004 11:43:59 sie wurde breitbeinig auf den bock gebunden (Google)
11/10/2004 07:59:25 behaarter mann (Google)
11/10/2004 06:54:24 Leichte Oberflächen Kratzer aber nicht hörbar. (Google)
11/10/2004 06:32:12 die Frau umschlang den jungen Mann (Google)
Irgendeinen Sinnzusammenhang, wird es wohl geben. Auch wenn er mir derzeit nicht offensichtlich erscheint.
Ich gebe mal als Tagesaufgabe an alle Leser:
Schreibt einen sinnvollen Text, in dem alle oben genannten Sätze und Suchworte vorkommen.
Sheesh.
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___________________________________________________________________________ Von Batz am 14, 10, 2004 um 11:02 in SuchBatz, TagesBatzBatz Getwitter
- achja der nächste der im Zusammenhang mit Inception vom "Film des Jahres" spricht bekommt einen Schuh an den Kopf. War 2010 echt so mies?
- lange kann es nicht mehr dauern bis die sparkasse verlangt, dass ich IHNEN Zinsen zahle für das Geld auf meinem Kapital-Plus-Sparkonto
- Holt euch den Riesenlotso: http://is.gd/dSGDa
- inception war ja jetzt mehr so okay als wow
- @agitpopblog to fucking boring, might be closer to the truth
- spanische tortillas mit schinken können ganz schön scheisse schmecken... zumindest so fertige..
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